So deckst du den Proteinbedarf deines Hundes – nachhaltig

Spätestens seitdem das Thema Klimawandel aufgekommen ist, ist die Nachhaltigkeit in aller Munde. Im Bezug auf die Ernährung bedeutet Nachhaltigkeit u. a., dass wir den Konsum von tierischen Produkten überdenken. Qualität statt Quantität ist das Motto.

Was hat Fleisch mit dem Klimawandel zu tun?

Das Umweltbundesamt hält eine Veränderung der Ernährung und die damit einhergehende Verringerung der Tierbestände bei den Wiederkäuern für die effektivste Maßnahme, um Methanemissionen zu reduzieren.

Methan ist nach Kohlendioxid (CO2) das zweitwichtigste menschengemachte Treibhausgas, welches u. a. bei der Verdauung von Wiederkäuern und so besonders in der Massentierhaltung entsteht. Auch auf den Ausstoß von Kohlendioxid hat die Massentierhaltung Einfluss, denn durch die Rodung von Wäldern für den Anbau von Futtermitteln für die Tiere können diese Wälder nicht mehr als Speicher für Kohlendioxid dienen, es gelangt also mehr CO2 in die Atmosphäre. Hier sollte man außerdem an die Weidenhaltung denken: Rinder, die auf Weiden grasen, statt ihr Leben in riesigen Mastanlagen zu verbringen, fördern die Humusbildung, ebenfalls ein Speicher für Kohlendioxid. Treibhausgase wie Co2, Methan oder auch Lachgas sind für den vom Menschen verursachten Treibhauseffekt verantwortlich, sie tragen zur Erderwärmung bei. → KLIMAWANDEL

Fleisch ist bis vor etwa 80 Jahren kein Nahrungsmittel gewesen, das uns massenweise zur Verfügung stand und so entsprechend auch nicht für die Hunde. Das hat sich erst nach dem letzten Krieg geändert, als man die Mängel des Krieges hinter sich lassen wollte und beanspruchte, jeder solle sich täglich Fleisch und Wurst leisten können. Im Zuge der Industrialisierung wurde auch Fleisch ein Industrieprodukt und die Tiere wurden zu regelrechten Produktionsmaschinen.

Wir Menschen müssen also unseren Fleischkonsum reduzieren und unmittelbar damit verbunden ist auch die Notwendigkeit, den Fleischkonsum unserer Hunde einzuschränken.

Hunde sind aber Fleischfresser!?

Nein, sind sie nicht. Hunde sind Allesfresser mit einer Präferenz für Fleisch, die zur Ordnung der Carnivora (Raubtiere) gehören, zu der sogar Pflanzenfresser zählen.

Entgegen der verbreiteten Meinung benötigen Hunde längst nicht so viel Fleisch, wie sie heute sehr oft bekommen. Weniger tut es auch! Wäre dem nicht so, wären Hunde nicht seit tausenden Jahren an unserer Seite. Denn so viel Fleisch wie heute stand uns in der Vergangenheit eher selten zur Verfügung und somit auch nicht zur Fütterung der Hunde. Zeit also, auch im Bereich der Hundeernährung wieder umzudenken.

Protein – ein wichtiger Nährstoff

Proteine zählen beim Hund genauso wie bei uns Menschen zu den Makronährstoffen, weil sie in relativ großen Mengen benötigt werden. Sie haben viele wichtige Funktionen und sind der einzige Nährstoff, der Baustoffe liefert.

Baustoffe werden benötigt für Wachstum und Produktion. Der Stoffwechsel ist ein Kennzeichen allen Lebens, es findet ein ständiger Aufbau, Abbau und Umbau statt. Dafür werden sowohl Baustoffe, als auch Energie benötigt.

Auch für das Immunsystem sind Proteine sehr wichtig, denn seine Komponenten bestehen hauptsächlich aus Eiweißen. Und auch Hormone und Enzyme bestehen aus Eiweißen. Für die Energiegewinnung werden Proteine nur im Notfall genutzt.

Proteine werden aus den Aminosäuren gebaut, von denen es sehr viele gibt. Einige wenige sind essentiell, sie müssen über die Nahrung aufgenommen werden. Wie hochwertig die Proteine sind, richtet sich nach der Zusammensetzung der Aminosäuren. Das nennt man auch die biologische Wertigkeit. Je mehr die Proteine in ihrer Aminosäuren-Zusammensetzung den körpereigenen ähneln, desto besser können sie genutzt werden.

Und da sowohl wir Menschen als auch die Hunde Tiere sind, eignen sich die tierischen Proteine grundsätzlich erst einmal am besten. Aber nicht ausschließlich.

Die höchste Verdaulichkeit (also biologische Wertigkeit) haben übrigens Eier, bei Fleisch liegt die Verdaulichkeit um die 92-95%.

Pflanzliche Proteine, bzw. die enthaltenen Aminosäuren können vom Körper ebenso genutzt werden. Es ist nur schwieriger, den Bedarf an den essentiellen Aminosäuren in entsprechender Zusammensetzung und Menge zu decken. Aus diesem Grund muss eine rein pflanzliche Ernährung immer sehr gut durchdacht werden. Sie ist aber dennoch möglich, sogar für den Hund.

Was sehr gut geht, ist eine Kombination aus tierischen und pflanzlichen Nahrungsmitteln. Mit weniger tierischen Produkten oder auch anderen als Fleisch, auf die wir gleich noch kommen, kombiniert mit pflanzlichen Nahrungsmitteln, kann man den Proteinbedarf sehr gut decken.

Der Proteinbedarf des Hundes

Um beurteilen zu können, wie die Proteinversorgung aussehen sollte, muss man natürlich erst einmal den Bedarf kennen. Ein Hund hat, wenn er ausgewachsen ist, einen Proteinbedarf von etwa 5,5g pro kg Stoffwechselgewicht am Tag.

Das Stoffwechselgewicht, auch metabolisches Körpergewicht genannt, ist nicht das „normale“ Gewicht des Hundes. Es bezieht nämlich auch das Verhältnis von Körperoberfläche zum Körpergewicht mit ein. Der Grund für diese Vorgehensweise ist die bei Hunden so unterschiedliche Körpergröße, vom Chihuahua bis zur Dogge. Man berechnet das Stoffwechselgewicht, indem man das Körpergewicht mit 0,75 potenziert, also Gewicht0,75.

Ein Hund, der 20kg wiegt, hat folglich ein metabolisches Körpergewicht von 9,4kg, woraus sich ein täglicher Proteinbedarf von 51,7g ergibt. Ein herkömmliches Trockenfutter als Beispiel, das die vielgerühmten 80% Fleisch enthält, liefert dem 20kg Hund 70g Proteine. Das sieht zwar erst einmal nicht so viel aus, sind aber rund 35% Aufschlag. Wozu?

Eine Überversorgung mit Proteinen bringt für den Hund keinen Vorteil, da überschüssige Proteine vom Organismus nicht gespeichert werden. Überschüssiges Protein wird abgebaut und in Ammoniak umgewandelt, was dann über Leber und Nieren ausgeschieden werden muss. Daher kann (!) eine Überversorgung mit Proteinen zu Problemen mit Leber und Nieren führen, besonders natürlich dann, wenn weitere belastende Faktoren bestehen. Überschüssiges Eiweiß führt außerdem dazu, dass im Dickdarm vermehrt Eiweiße-abbauende Bakterien gebildet werden, wie z.B. Clostridien, woraus sich eine Dysbakterie (Ungleichgewicht in der Besiedlung der Darmbakterien) entwickeln kann.

Und in diesen Rationen sind noch nicht die vielen zusätzlichen Fleischleckereien enthalten, die man dann gerne noch füttert. Rinderkopfhaut als Beispiel besteht zu 72% (!) aus Rohprotein. Ein Stück Rinderkopfhaut, das 50g wiegt, würde dem 20kg Hund also noch einmal 36g Protein liefern. Das macht dann quasi eine 100%ige Überversorgung, die völlig überflüssig ist.

Um den Bedarf des Hundes an Proteinen mit tierischen Nahrungsmitteln zu decken, reicht rein rechnerisch ein 30-40%iger Anteil in der Futterration aus.

Das kann z. B. so aussehen:

Futtermenge für den 20kg Hund (man unterstellt normalerweise vereinfacht eine Futtermenge von 2-4% für einen erwachsenen Hund): 600g

Zusammensetzung:


Der Proteingehalt würde hier bei etwa 57g liegen, davon müsste man natürlich noch ein bisschen abziehen, wegen Verlusten in der Verdaulichkeit. 210g Fleisch in 600g Gesamtration sind 35% vom Gesamtanteil. Wozu also 80% Fleischanteil?

Wollen wir die Kirche im Dorf lassen?

Viele fangen jetzt an, alles mg-genau zu berechnen. Das ist nicht nötig! Oder rechnest du etwa ständig aus, ob deine Mahlzeiten auch wirklich deinen Proteinbedarf decken? Das muss man auch für den Hund nicht tun! (Wenn du unsicher bist und nicht weißt, wie du die Rationen deines Hundes zusammenstellen sollst, kann dir mein Online-Kurs oder auch mein Buch weiter helfen).

Welche Nahrungsmittel liefern sonst noch Proteine?

Eigentlich quasi alle. Wie du oben gesehen hast, sind selbst in den Möhren und der Zucchini Proteine enthalten. Als alleinige Quelle würden sie natürlich nicht ausreichen (enthalten zum einen zu wenig, zum anderen nicht alle benötigten Aminosäuren), sie können aber die Versorgung unterstützen. Fleisch enthält im Schnitt um die 20% Proteine. Schauen wir mal, was die Pflanzen da so können …

Hülsenfrüchte wie:

  • Erbsen: 23%
  • Linsen: 24%
  • Dicke Bohnen: 12%
  • Kichererbsen: 19%
  • Sojabohnen: 35%

Getreide wie:

  • Gerste: 10%
  • Amaranth: 16%
  • Hafer: 11%
  • Grünkern/Dinkel: 17%
  • Hirse: 11%
  • Roggen: 9%
  • Weizen: 11%
  • Wildreis: 15%
  • Mais: 8%
  • Buchweizen: 10%

Sicherlich ist die Zusammensetzung der Aminosäuren da nicht immer optimal. Dennoch kann man definitiv einen Teil der Proteinversorgung des Hundes damit bestreiten.

Die Sojabohne bildet dabei eine Ausnahme und zwar in zweifacher Hinsicht: Als quasi einziges pflanzliches Nahrungsmittel liefert die Sojabohne auch für uns Tiere eine sehr gute Eiweißqualität aufgrund des hohen Anteils essentieller Aminosäuren.

Auf der anderen Seite sind Sojabohnen und Nachhaltigkeit nicht wirklich in Einklang zu bringen.

WWF (Naturschutzorganisation World Wide Fund For Nature) sagt dazu:

„Sojabohnen werden schon seit tausenden von Jahren in Asien angebaut, aber im Verlauf des vergangenen Jahrhunderts wurde die Soja-Produktion drastisch ausgedehnt. In den letzten fünfzig Jahren wurde die Produktion von 27 Millionen Tonnen auf 269 Millionen Tonnen um das Zehnfache gesteigert. 80 Prozent der Sojabohnen weltweit kommen aus USA, Brasilien oder Argentinien. Für die Ausweitung der Ackerfläche wurden und werden immer noch riesige Wald- und Savannenflächen umgewandelt. Von 2000 bis 2010 wurden 24 Millionen Hektar Land in Südamerika zu Ackerflächen. So gehen einzigartige Lebensräume für Pflanzen und Tiere verloren, fruchtbarer Boden wird zerstört und Wasser verseucht.“

Was verträgt der Hund?

Natürlich ist es auch wichtig, die individuelle Verträglichkeit des Hundes zu berücksichtigen. Ein Hund, der noch nie zuvor Hülsenfrüchte gefressen hat, wird sich wahrscheinlich, ebenso wie das bei uns Menschen meist der Fall ist, erst einmal damit schwer tun. Der Grund dafür ist vor allem der hohe Anteil Ballaststoffe, an den der Darm sich gewöhnen muss. Wer Hülsenfrüchte füttern möchte, sollte daher mit kleinen Mengen beginnen. Und auch, wie gesund der Hundedarm ist, spielt eine Rolle.

Man kann also den Fleischanteil senken, indem man auch mal Hülsenfrüchte und/oder Getreide füttert. Bei der Entscheidung, wie und was man füttert, muss man aber auch den individuellen Hund berücksichtigen. Rasse, Herkunft, Geschichte, Gesundheit spielen immer eine Rolle.

Das betrifft z. B. auch die Fähigkeit, Kohlenhydrate zu verwerten. Diese kann bei nordischen Hunderassen deutlich geringer sein, als bei anderen. Logisch, dass das dann bei der Entscheidung über die Fütterung berücksichtigt werden sollte.

Tierische Alternative – Insekten

Man kann natürlich auch auf Fleisch verzichten oder zumindest die Menge sehr reduzieren, indem man auf tierische Alternativen zurückgreift. Was in anderen Ländern der Erde schon lange ein normales Nahrungsmittel ist, zählte bei uns bisher gar nicht dazu: Insekten.

Insekten liefern tierisches Protein in einer ähnlich guten Qualität wie Fleisch. Sie enthalten alle essentiellen Aminosäuren und zudem einen sehr hohen Anteil Proteine, der bei über 50% liegt (remember? Fleisch enthält rund 20%).

Und natürlich ist das nicht alles, es finden sich noch viele weitere gute Nährstoffe in Insekten wie B-Vitamine (B12 findet man nur in tierischen Quellen, so auch in Insekten), Mineralstoffe und essentielle Fettsäuren.

Die Produktion ist alleine schon aufgrund ihrer Größe deutlich nachhaltiger, als die von Fleisch. Man nutzt für die Futtermittelherstellung verschiedene Insekten wie z. B. die Soldatenfliege (Hermetia illucens) oder Mehlwürmer. Insekten leben gerne auf engem Raum, im Gegensatz zu Rindern, Schafen und Co benötigen sie nicht viel Platz. Larven mögen den engen Kontakt zu anderen Larven.

Insekten zählen zu den wirbellosen Tieren und haben kein Schmerzempfinden in unserem Sinne. Sie werden entweder durch Hitze, einfrieren oder zerhacken getötet. Bei Tötung durch Hitze erfolgt der Tod innerhalb von Sekunden. Lange Leidensgeschichten, wie es sie bei unseren Nutztieren gibt, können hier wohl ausgeschlossen werden. Wie auch beim Fleischkauf empfehle ich auch hier: informiere dich! Frage nach, was das für Insektenfarmen sind, wo die Fliegen und Co im Futter herkommen. Interessiere dich dafür, ob diese so artgerecht wie möglich gehalten werden, wie sie getötet werden. Je mehr Menschen hinschauen, desto schwerer haben es die „schwarzen Schafe“.

Und wer mit der Zucht und Tötung von Insekten ein Problem hat, sollte sich auch Gedanken darüber machen, wie viele Insekten tagtäglich durch Autos, Bahn, Spaziergänger, Pestizide, etc. getötet werden.

Wie füttert man nachhaltig und gesund?

Es hat sich bei der Hundefütterung irgendwann so eingebürgert, dass die meisten denken, sie müssten ein einziges Futter finden, das der Hund gut verträgt und das reicht dann bis er den Löffel abgibt. Das ist insofern komisch, wo doch eigentlich jeder halbwegs intelligente Mensch weiß, die gesündeste Form der Ernährung ist die abwechslungsreiche, denn sie liefert ein großes Spektrum an Nährstoffen.

Auch wenn ein Fertigfutter alle benötigten Nährstoffe enthält, trifft das trotzdem auch auf Fertigfutter zu. Ein Fertigfutter wird nach einer Formel erstellt, die nie, nie, niemals den individuellen Nährstoffbedarf des einzelnen Hundes treffen kann. Das ist schlicht und ergreifend nicht möglich. Was bedeutet, wenn dein Hund tagein und tagaus das gleiche Futter frisst, ist er zu an 100% grenzender Wahrscheinlichkeit mit dem einen oder anderen Nährstoff über- oder unterversorgt. Und das dauerhaft.

Es macht daher Sinn, auch beim Fertigfutter für Abwechslung zu sorgen. So kann man Fehlversorgungen auf ganz einfachem Weg ausgleichen. Schaut man sich die Alternativen aus diesem Text an, so wäre es z. B. möglich, die zwei Mahlzeiten, die der Hund vielleicht bekommt, aus einem Insektenfutter wie z. B. eat small oder Green Petfood plus frische Komponenten und selbst erstellte Rationen aus Fleisch, Hülsenfrüchten, Getreide, Gemüse, etc. zusammenzustellen. Dabei kann man auch das Fertigfutter ruhig mal abwechseln, mal die eine mal die andere Sorte.

Bei den selbst erstellten Rationen muss man natürlich entsprechend auf die Nährstoffversorgung achten und nötige Ergänzungen geben. Der einfache Weg sind dabei sogenannte Komplettergänzungen, wie z. B. Novomineral Adult von Napfcheck. Wie das ansonsten geht, kannst du in meinem Online-Kurs Clean Feeding lernen.

Hunde benötigen jedoch keine Ernährungspläne, genauso wenig wie wir Menschen. Ausnahmen können Welpen bilden, die ja noch wachsen und deren Nährstoffversorgung (natürlich auch die Proteinversorgung) entsprechend speziell ist, oder auch kranke Hunde, bei denen Besonderheiten beachtet werden müssen.

Wie du siehst, ist es also gar nicht so schwer, den Proteinbedarf des Hundes auch mit deutlich weniger tierischen Bestandteilen zu decken, als es aktuell (noch) modern ist. Warum also nicht?

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2 Kommentare

  1. Liebe Anke, danke für deinen informativen Beitrag. Wir sind aktuell dabei, etwas abzuspecken – möglichst natürlich ohne Proteinmangel. Da kommt dein Beitrag zur rechten Zeit :) . Der heiße Sommer führt bei Pan oft zu deutlich weniger Bewegungslust. Und dann ist schnell mal was auf den Hüften hängen geblieben.

    LG Jasmina + Pan <3

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