Diese Nährstoffe benötigt dein Hund

Die Nährstoffversorgung des Hundes ist ein Thema, das vielen Hundehaltern Sorgen bereitet. Die Angst, der Hund könnte nicht mit allem, was sein Organismus benötigt, gut versorgt sein, ist weit verbreitet. Nur die wenigsten machen sich dagegen Gedanken um ihre eigene Versorgung mit Nährstoffen.

Die meisten Menschen essen einfach. Ob sich da auf dem Teller genug Calcium befindet, wie es um ihre Versorgung mit Proteinen bestellt ist, ob ihr Körper den Zucker, bzw. die Kohlenhydrate überhaupt verwerten kann, ob ihr Haufen, der in der Toilette landet vielleicht zeigt, dass sie zu viele Nährstoffe wieder ausgeschieden haben … wen kümmert das?

Sind Hunde anders als Menschen?

Hunde sowie auch Menschen sind Säugetiere und zählen zu den heterotrophen Organismen, was bedeutet, dass sie die benötigten Substanzen für Leben, Wachstum und Fortpflanzung mit der Nahrung aufnehmen müssen. Die wichtigsten Nährstoffe sind die, die Energie und Baustoffe liefern. Energie wird für den Betrieb des Körpers gebraucht, Baustoffe für Wachstum und Produktion. Diese Nährstoffe werden in relativ großen Mengen benötigt und heißen deshalb Makronährstoffe.

Weitere Nährstoffe werden Mikronährstoffe genannt, weil sie den Körper zwar nicht „nähren“, jedoch wichtige Funktionen erfüllen und nur in Kleinstmengen benötigt werden. Alle diese Nährstoffe benötigen sowohl Menschen als auch Hunde.

Makronährstoffe:

  • Kohlenhydrate
  • Eiweiße
  • Fette
Mikronährstofffe:

  • Mineralstoffe
  • Spurenelemente
  • Vitamine

Eine weitere Unterteilung findet im Bezug auf die Nahrungsmittel statt, mit denen ein Organismus seinen Nährstoffbedarf decken kann. Auch hier gibt es unter Hundehaltern oft hitzige Diskussionen, weil viele glauben, der Hund wäre, aufgrund seiner Abstammung und seiner Zugehörigkeit zur Ordnung der Carnivora ein Fleischfresser.

Carnivora oder Carnivoren?

Der Hund gehört zwar in die Ordnung der Carnivora (Raubtiere), ist jedoch kein Karnivore (Fleischfresser). Man kann ihn als Allesfresser bezeichnen, der eine Präferenz für tierische Nahrungsmittel wie Fleisch hat. Man kann das an verschiedenen Faktoren erkennen.

Zähne, Darmlänge, Enzyme und Geschichte

Sein Raubtiergebiss hat im hinteren Teil sogenannte bunodonte Molaren, welche ein mahlen und zerquetschen von pflanzlichen Nahrungsmitteln bis zu einem gewissen Grad erlauben. Dieser Zahntyp tritt vor allem beim Allesfresser auf.

Das Verhältnis der Darmlänge zur Körperlänge, das ebenfalls Aufschluss darüber gibt, was verdaut wird, ist bei Hund und Mensch (der definitiv ein Allesfresser ist) recht ähnlich:

  • Schaf (Pflanzenfresser) 24:1
  • Mensch 6:1
  • Hund 6:1
  • Katze (Fleischfresser) 4:1

Der Vergleich, der da oft zum Pflanzenfresser gemacht wird, hinkt natürlich.

Die meisten Hunde haben sich, ebenfalls wie wir Menschen, im Zuge der Veränderungen der zur Verfügung stehenden Nahrungsmittel an eine Ernährung mit Kohlenhydraten angepasst. Wie ausgeprägt diese Fähigkeit ist, ist abhängig von der Herkunft.

Stammt ein Hund ursprünglich aus einem Weltteil, indem Ackerbau niemals eine große Rolle spielte, ist die Fähigkeit weniger ausgeprägt.

Huskies haben meist eine geringere Amylaseaktivität, da sie aus nördlichen Gebieten stammen, wo Ackerbau kaum eine Rolle spielte.

Hunderassen, welche traditionell eher stärkereich gefüttert wurden, verfügen über eine recht hohe Anzahl an Kopien von Genen, die zur Stärkeverwertung benötigt werden. Das heißt, sie haben eine recht hohe Aktivität des für Stärke benötigten Enzyms Amylase, das in der Bauchspeicheldrüse produziert wird.

Getreide in der Hundefütterung zu verpönen, ist also entsprechend Unsinn. Warum Getreide deinen Hund nicht krank macht, wie häufig behauptet wird, kannst du HIER in meinem Blogartikel nachlesen.

Der Hund benötigt mehr als Fleisch!

Um die Versorgung mit den oben genannten Nährstoffen zu gewährleisten, benötigt der Hund definitiv mehr als Fleisch. Bei so mancher Hunderasse, die traditionell gar mit großen Mengen Getreide und anderen Kohlenhydratquellen gefüttert wurde, kann der Verdauungstrakt mit großen Mengen Fleisch sogar überfordert sein. Es kann also im Hinblick auf die Fütterung sehr sinnvoll sein, sich etwas ausgiebiger mit der Herkunft und Geschichte der Rasse zu befassen.

Werfen wir nun einen näheren Blick auf die einzelnen Nährstoffe …

1. Makronährstoffe

Proteine

Proteine (Eiweiße) sind der einzige Nährstoff, der Baustoffe liefert und werden entsprechend für Wachstum und Produktion gebraucht. Auch für das Immunsystem sind Proteine sehr wichtig, denn seine Komponenten bestehen hauptsächlich aus Eiweiß. Hormone und Enzyme bestehen ebenfalls aus Proteinen.

Proteine werden aus den Aminosäuren gebaut. Während Pflanzen Proteine selber synthetisieren, brauchen höher entwickelte Organismen, wie Menschen und Tiere eine Zufuhr von außen (essentiell). Einige Aminosäuren können aber auch sie selber herstellen, und zwar aus anderen Aminosäuren. Bekannt sind etwa 20 Aminosäuren, von denen für den Hund 10 essentiell sind.

Tierische Nahrungsmittel sind die besten Lieferanten von Proteinen, einfach weil ihre Aminosäuren-Zusammensetzung den körpereigenen sowohl von Menschen als auch Hunden am meisten ähnelt. Man sagt, sie haben eine hohe biologische Wertigkeit. Pflanzliche Nahrungsmittel liefern jedoch ebenfalls Proteine, die durchaus verwertbar sind. Dadurch, dass ihre biologische Wertigkeit jedoch nicht so hoch ist, ist es schwierig, alleine mit pflanzlichen Nahrungsmitteln den Proteinbedarf zu decken. Wie du den Proteinbedarf deines Hundes nachhaltig decken kannst, habe ich HIER erläutert.

Kohlenhydrate

Wie du weiter oben schon gelesen hast, sind Hunde durchaus in der Lage Kohlenhydrate wie Stärke zu verwerten. Ihre Bauchspeicheldrüse bildet das Enzym Amylase, welches dafür benötigt wird. In welchem Umfang sie das kann, ist zum einen abhängig von der Herkunft des Hundes, zum anderen von der Gewöhnung. Die Bauchspeicheldrüse passt die Menge der produzierten Enzyme nämlich den Nahrungsmitteln an.

Die Aussage, die Bauchspeicheldrüse wäre überfordert, wenn man regelmäßig Getreide füttert, stimmt also nicht. Lediglich ist es so, dass ein Verdauungstrakt, der nicht daran gewöhnt ist, wahrscheinlich erst einmal Probleme mit großen Mengen hat. Deshalb sollte eine Umstellung in der Ernährung des Hundes am besten immer langsam erfolgen.

Wie wir Menschen haben auch Hunde keinen essentiellen Bedarf an Kohlenhydraten. Kohlenhydrate liefern vor allem Energie und die kann der Organismus auch aus Fetten, zur Not sogar aus Proteinen gewinnen. Das heißt aber nicht, dass die Fütterung von Kohlenhydraten nicht auch vorteilhaft sein kann.

Nicht jeder (Mensch oder auch Hund) verträgt sehr große Mengen Fett. Eine ketogene Ernährung, welche zu einer Energiegewinnung aus Fetten führt, oder auch eine sehr Protein-lastige können zu Problemen führen (abgesehen davon, dass sie das Gegenteil von Nachhaltigkeit bedeuten). Kohlenhydrate liefern zudem noch weitere Nährstoffe, u. a. Ballaststoffe, die für einen gesunden Darm ausgesprochen wichtig sind. Außerdem haben sie eine sehr sättigende Wirkung und viele Hunde fressen sehr gerne Kartoffeln, Haferbrei und ähnliches.

Fette

Wie schon erwähnt, sind Fette ein guter Lieferant von Energie. Fette liefern jedoch deutlich langsamer Energie als Kohlenhydrate, da die Energiegewinnung aufwändiger ist als die aus Kohlenhydraten, sie eignen sich daher nicht als schneller Energielieferant. Außerdem dienen sie dem Körper als Bausteine von Hormonen, ermöglichen im Darm die Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen und sind Träger von essentiellen Fettsäuren.

Fette bestehen zu 95% aus Fettsäuren, welche in kurz- mittel- und langkettige Fettsäuren unterteilt werden. Eine besondere Rolle spielen die Omega-3- und die Omega-6-Fettsäuren. Sie sind essentiell, müssen also mit der Nahrung zugeführt werden. Beide haben einen großen Einfluss auf Entzündungsgeschehen im Organismus.

Omega-6-Fettsäuren sind sehr wichtig für Fell und Haut und bestehen sowohl aus Entzündungshemmern, als auch aus Entzündungsverstärkern. Omega-3-Fettsäuren wirken u. a. antientzündlich und stimulieren das Immunsystem, verbessern Hirnleistung und Lernfähigkeit, unterstützen Haut, Fell und Krallen, wirken stimmungsausgleichend oder lindern rheumatische Beschwerden.

2. Mikronährstoffe

Ein Organismus ist durchaus in der Lage, sich an die Versorgung mit Mikronährstoffen anzupassen. Steht dem Organismus grundsätzlich nur eine relativ geringe Menge eines bestimmten Nährstoffs zur Verfügung, kann er diesen augenscheinlichen Mangel kompensieren. Problematisch wird es i. d. R. erst dann, wenn Nährstoffe dauerhaft viel zu wenig vorhanden sind oder gar ganz fehlen.

Mineralstoffe

Die Mineralstoffe sind anorganische Verbindungen und sind z.B. wichtig für Knochen, Zähne oder auch das Blut. Sie können vom Organismus nicht selber gebildet, jedoch gespeichert werden. Man unterteilt die Mineralstoffe in zwei Gruppen, diese Teilung richtet sich nach der Konzentration des Minerals im Organismus.

Mengenelemente → liegen über 50 mg/Kg Körpermasse:

  • Calcium
  • Phosphor
  • Magnesium
  • Natrium
  • Chlorid
  • Kalium

Spurenelemente → liegen unter 50 mg/Kg Körpermasse:

  • Eisen
  • Kupfer
  • Zink
  • Mangan
  • Kobalt
  • Jod
  • Selen
  • Fluor

Mineralstoffe sind sehr hitzestabil. Durch längeres Kochen werden sie nicht zerstört, gehen jedoch ins Kochwasser über. Daher sollte man Nahrungsmittel, die viele Mineralstoffe enthalten, zur Erhitzung am besten schonend dünsten oder in der Pfanne schmoren. Eine Möglichkeit wäre auch noch, das Kochwasser zumindest teilweise mitzufüttern.

Vitamine

Vitamine sind organische Nährstoffe, die durch die Nahrung zugeführt werden müssen, da der Körper sie nicht selber (oder nicht ausreichend) synthetisieren kann. Sie sind lebensnotwendig und sind z. B. für Wachstum, Erhaltung und Fortpflanzung unverzichtbar, werden jedoch nur in kleinsten Mengen benötigt. Eine Überversorgung (Hypervitaminose) kann teilweise genauso schädlich sein, wie eine Unterversorgung (Hypovitaminose). Einige Vitamine werden auch von den Mikroorganismen des Darms zur Verfügung gestellt.

Man unterteilt die Vitamine in fettlösliche und wasserlösliche Vitamine, was bedeutet, dass fettlösliche Vitamine nur optimal verwertet werden können, wenn sie zur Absorption Fett zur Verfügung haben. Ein weiterer Unterschied ist, dass fettlösliche Vitamine vom Organismus gespeichert werden können.

  • Die fettlöslichen Vitamine sind die Vitamine A, D, E, und K, sie werden gespeichert und benötigen Fett, um absorbiert zu werden.
  • Die wasserlöslichen Vitamine sind alle Vitamine des B-Komplexes und Vitamin C. Der Bedarf der B-Vitamine wird zu einem Großteil über die Darmbakterien abgedeckt, weshalb ein Mangel selten ist. Allerdings kann eine aus dem Gleichgewicht geratene Darmflora zu einem Vit. B-Mangel (besonders Biotin!) führen.

Einseitigkeit ist flop, Abwechslung ist TOP!

Eine ausgewogene Ernährung deckt den Nährstoffbedarf des Hundes zu einem Großteil ab. Einige der Nährstoffe sind jedoch schwierig abzudecken, weshalb es nötig ist, den Hund mit der ein oder anderen Ergänzung zu versorgen.

Manch einer fragt sich natürlich, wie das sein kann. Wie haben das unsere Urgroßeltern bloß gemacht? Diesen standen solche Ergänzungen ja noch gar nicht zur Verfügung und sie kannten auch den Nährstoffbedarf des Hundes nicht in Zahlen.

Alles im Lot mit Jod?

Tatsächlich gab es in der Vergangenheit durchaus Mangelerkrankungen, die nicht selten vorkamen. Jodmangel als Beispiel war früher recht verbreitet, je höher man lebte. Der Kropf war bis in das 20. Jahrhundert hinein vor allem in der Alpenregion weit verbreitet und ging neben der Missbildung der Schilddrüse mit schweren geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen einher. Auch Hunde erkrankten daran.

Klimawandel macht Böden ärmer!

Ein weiteres Beispiel ist Selen. Selen gelangt über die Böden in Nahrungsmittel wie z. B. Getreide. 2017 hat man in einer Studie festgestellt, dass der Klimawandel den Selengehalt in unseren Böden reduziert. Es gelangt also immer weniger Selen in unsere Nahrungsmittel.

Übersäuerung der Böden durch sauren Regen und sulfathaltige Düngemittel sind verantwortlich für einen Rückgang des Selengehaltes in den Nahrungsmitteln. Allerdings werden die Futtermittel der Nutztiere in der EU meist mit Selen ergänzt, wodurch Fleisch zur guten Selen-Quelle wird. Zusätzlich ist eine gute Versorgung mit Vitamin E wichtig, denn diese senkt den Bedarf an Selen.

Sind Ergänzungen sinnvoll und nötig?

Alles in Allem ist für die Nährstoffversorgung an erster Stelle die abwechslungsreiche Ernährung zu nennen, viele Mängel entstehen durch Einseitigkeit. Einiges muss aber auch ergänzt werden.

Wer es einfach haben möchte, ergänzt die Rationen des Hundes einfach mit sogenannten Komplettergänzungen. Diese sind auf den Bedarf des Hundes abgestimmt und liefern alle Nährstoffe, die zu kurz kommen könnten, in ausreichender Menge.

Willst du deinen Hund mit frischen Nahrungsmitteln füttern, aber nicht zusätzlich mit „zig Pülverchen“ hantieren, kannst du als Ergänzung z. B. napfcheck Novomineral Cook IT geben.

Will man lieber alles „natürlich“, ist im Besonderen auf die folgenden Nährstoffe zu achten:

  • Calcium spielt natürlich eine sehr wichtige Rolle für den Bewegungsapparat. Man kann den Bedarf entweder über eine Knochenfütterung abdecken oder man ergänzt z. B. Eierschalen(pulver). Wer Eier auf dem Speiseplan hat, kann die übrigen Schalen dafür nutzen, ansonsten kann man Eierschalenmehl auch kaufen.
  • Vitamin D unterstützt die Calciumaufnahme und ist wichtig für die Darmgesundheit. Besonders viel Vitamin D enthält Leber, daneben kann man die Versorgung z. B. mit Vitamin D-Öl gestalten. Weitere wichtige Informationen über Vitamin D (auch zu den Dosierungen) findest du in meinem Blogartikel dazu.
  • Jod ist ein wichtiger Mineralstoff, der vor allem im Hinblick auf die Schilddrüse eine tragende Rolle spielt, um die Schilddrüsenhormone Thyroxin (T3) und Triiodthyronin (T4) zu bilden. Die Schilddrüsenhormone wiederum beeinflussen eine Reihe wichtiger Funktionen im Körper, wie z. B. den Energiestoffwechsel, den Gehirnstoffwechsel oder auch Wachstumsvorgänge und geistige Entwicklung der Früchte und Welpen. Als Jodquelle eignen sich neben Jodsalz (kann man auch dem Hund geben!) Seealgenprodukte wie z. B. Lunderland-Seealgenmehl. Wer gleich noch ein paar weitere Nährstoffe integrieren möchte, die eventuell zu wenig vorhanden sind, kann auch das napfcheck Frei Schnauze füttern. Damit bekommt der Hund noch eine kleine „Nährstoffspritze“ mit Eisen, Zink, Kupfer, Vitamin E und verschiedenen B-Vitaminen. Auch Vitamin D ist enthalten, muss dann also nicht ergänzt werden.
  • Essentielle Fettsäuren sind wichtig und vor allem, wenn das Fleisch aus einer konventionellen Tierhaltung stammt, sollte man Öle und Fette ergänzen, die Omega-3-Fettsäuren enthalten. Mehr darüber kannst du in diesem Blogartikel erfahren.

Wenn du noch mehr über die Nährstoffe wissen möchtest (z. B. wie sie wirken, in welchen Mengen sie benötigt werden, etc.), kannst du meinen Online-Kurs Nährstoffe und Nahrungsergänzungen absolvieren. Falls du dich für die Rationsgestaltung interessierst, kann dir entweder mein Buch oder der entsprechende Online-Kurs weiterhelfen. Und übrigens … vieles von dem, was hier zum Hund geschrieben wird, gilt auch für dich ;-)

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