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Was jeder (Hundehalter) über die Bekämpfung von Krankheiten wissen sollte

Es ist Frühling. Jeder Hundehalter weiß, was jedes Jahr im Frühling passiert. Es wird gefährlich. Besonders gefährlich. Ganz besonders gefährlich. Alljährlich aufs Neue wünschen viele Hundehalter sich, sie müssten mit ihrem Vierbeiner nie wieder die sichere Wohnung verlassen. Denn die Gefahr lauert draußen. Draußen in der Natur. Im Wald. In den Wiesen. In den Feldern. Im Gras. In Büschen. Überall. Parasiten.

Krankheiten

Die Parasiten sind meist winzig klein. So klein, dass sie eigentlich niemand etwas tun können. Aber – sie haben es in sich. Buchstäblich. Erreger. Krankheitserreger.

Als erstes fallen einem da natürlich die Zecken ein. Zecken werden etwa ab einer Außentemperatur von 10°C aktiv, deshalb fällt ihr Startschuss natürlich im Frühling. Aufgrund der globalen Erwärmung ändert sich dies jedoch immer mehr. Man muss davon ausgehen, dass Zecken immer häufiger ganzjährig aktiv sein werden. Zecken gehören zur Klasse der Spinnentiere und wiederum zur Unterklasse der Milben. Milben sind sogenannte blutsaugende Parasiten. Das bedeutet, sie benötigen das Blut von einem anderen Lebewesen, um selber zu überleben. Zecken machen sich ausschließlich über Wirbeltiere her, dazu zählen neben den Hunden auch die Menschen.

Leider haben viele Zecken – wie schon erwähnt – sogenannte Krankheitserreger in sich, welche sie beim Beißen und Saugen auf ihren Wirt (das Tier, an dem sie saugen) übertragen. Die Zecke stellt dabei den sogenannten Vektor (Krankheitsüberträger) dar. Das bedeutet, sie hat den Erreger beim Saugen an einem Wirt von diesem aufgenommen, erkrankt selber nicht daran und gibt den Erreger dann an einen anderen Wirt weiter. Die Zecke ist dann ein Zwischenwirt. Bestimmte Zeckenarten übertragen bestimmte Erreger (warum das so ist, konnte ich bisher nicht rausfinden).

Aber – es gibt ja nicht nur die Zecken – auch andere Milben können der Gesundheit ihres Wirtes gefährlich werden. Grasmilben z.B. können einiges an Krankheitssymptomen auslösen. Oder Futtermilben (Milben im Futter). Oder Ohrmilben. Oder – ganz schlimm – Haarbalgmilben.

Und natürlich gibt es noch mehr sogenannte Parasiten, außer den Milben. Würmer sind z.B., bei Hunden ein „big problem“! Deshalb raten Tierärzte und Pharmaunternehmen Hundehaltern, mindestens alle drei Monate Entwurmungsmittel einzusetzen. Würmer zählen zu den sogenannten Endoparasiten, was bedeutet, sie „schmarotzen“ im inneren des Wirtes, während die Exoparasiten (z.B. die Zecken) sich von außen an ihm laben.

Krankheiten

Ja, und die Exoparasiten übertragen Endoparasiten. Denn Krankheitserreger sind wiederum selber ja auch Parasiten. Das sind dann die sogenannten Mikroparasiten wie Viren, Bakterien oder auch die Einzeller (z.B. Giardien), während die Würmer, Zecken usw. zu den Makroparasiten zählen.

Sie sind überall!!

Viele Krankheitserreger brauchen aber gar keinen Zwischenwirt. Also egal ob Wirt, Zwischenwirt oder kein Wirt, Erreger lauern überall. Wenn der Hund (besonders im Hochsommer!) aus Pfützen trinkt, kann er sich Bakterien einfangen. Das Wasser kann z.B. mit dem Bakterium Clostridium botulinum verseucht sein, was zum sogenannten Botulismus führen kann. Oder mit den Leptospira-Bakterien, welche dort ebenfalls überleben und die Erkrankung Leptospirose auslösen können.

Manchmal kann es schon reichen, wenn der Hund sich ins Körbchen seines Hundekumpels legt, der vor einigen Monaten mit Flöhen verseucht war. Es ist fast unmöglich, nach einem Flohbefall alle Flöhe und vor allem ihre Eier aus der Umgebung zu entfernen. Flöhe übertragen selber zwar keine Krankheiten, können jedoch zu sehr unangenehmen Symptomen führen. Außerdem können sie Bandwürmer auf ihren Wirt übertragen.

Mal eben am Häufchen vom Nachbarshund geschnüffelt und schwupp, ist der Hund infiziert. Mit Giardien. Das sind vorhin erwähnte Einzeller. Sehr hartnäckig. Giardien werden mit dem Kot (auch von Insekten!!) ausgeschieden und können an geeigneten Orten (Pfützen!) bis zu zwei Monate überleben (und auf ihren neuen Wirt warten!).

Sie sind auch innen drin!!

Der Organismus ist eine riesige Ansammlung von Bakterien. Sie tummeln sich überall. Auf der Haut z.B. leben etwa eine Billion Bakterien. Die meisten Bakterien finden sich allerdings im Darm und bilden dort die sogenannte Darmflora. Diese Bakterien bilden ein kleines Ökosystem und regulieren sich quasi selber. Es gibt sowohl gute, als auch nicht so gute dabei. Die guten Bakterien sorgen aber dafür, dass die schlechten sich nicht übermäßig vermehren. Schlechte Bakterien, die im Darm landen, können insofern ein guter Trainingspartner für die guten Bakterien sein (genau, deshalb ist eine keimfreie Umgebung generell auch ziemlich sinnfrei!) .

Wenn nun z.B. Bakterien mit einem Antibiotikum (das heißt übersetzt gegen das Leben!!) bekämpft werden sollen, weil diese Bakterien den Ruf haben, blöd zu sein und man denkt, man sollte sie besser los werden, kann etwas anderes, ebenfalls ziemlich blödes, passieren …

Mittlerweile gibt es immer mehr Bakterien, die sogenannte Resistenzen entwickelt haben. Das bedeutet, sie sind immun gegen viele Antibiotika und können von diesen nicht mehr zerstört werden. Ein Antibiotikum zerstört auch leider nicht nur die schlechten Bakterien, sondern auch die guten, die Körperpolizei also.

Jetzt werden also alle möglichen Bakterien zerstört und übrig bleiben die, die resistent sind. Und was machen die? Da sie nun ja keine Feinde (die guten Bakterien!) mehr haben, können sie sich nun ganz ungestört vermehren und so richtig schön pathogen (krankmachend!!) werden. Und dabei hatte man mit dieser Maßnahme eigentlich genau das Gegenteil im Sinn.

Krankheiten

Nicht zu vergessen natürlich die Pilze (nein, nicht die zum essen!!). Antibiotika werden sehr häufig aus Pilz bildenden Substanzen hergestellt (da liegt auch der Ursprung) und können so in doppelter Hinsicht für Pilzbefall im Organismus sorgen. Zum einen sorgen sie dafür, dass pathogene Pilze sich barrierefrei im Organismus ausbreiten können (die Feinde werden ja alle zerstört), zum anderen liefern sie unterstützende – Pilz bildende –  Substanzen mit.

Eine Festung für die Gesundheit?

In der heutigen Zeit gleicht die Gesundheitsprophylaxe immer mehr einer Festung, die keinen Feind mehr durch lassen möchte. Allerdings werden durch die Abwehr-Maßnahmen Verletzte gemacht, die jedoch in der Festung – von der Außenwelt abgeschnitten und ohne entsprechendes medizinische Equipment – sich selber überlassen werden.

Wir schießen mit Kanonen auf Spatzen. Jeder Schnupfen, jeder Durchfall wird mit einem Antibiotikum (gegen das Leben!!!!) behandelt. Und das meist sogar, ohne zu wissen, ob überhaupt Bakterien eine Rolle spielen. Gegen Viren z.B. richten Antibiotika nämlich gar nichts aus. Grippe und Erkältungen werden bekanntermaßen durch Viren ausgelöst.

Da immer mehr von der Körperpolizei (Immunsystem!), also der Darmflora, zerstört wird, haben Krankheitserreger immer leichteres Spiel. Es tritt ihnen niemand mehr entgegen. Und der Hund wird zum Dauerpatient.

Kommen wir noch einmal zurück zu den Milben …

Milben an und für sich sind gar kein wirkliches Problem. Man kann ihnen gar nicht entgehen, sie begegnen einem überall. Zum Problem werden sie dann, wenn der Hund eine Allergie (Allergie = Immunsystem versagt, Ursache sehr häufig u. a. kaputte Darmflora) entwickelt. Erst dann kommt es zu Symptomen wie z.B. Juckreiz. Deshalb ist die Aussage, der Hund hat Milben, eigentlich totaler Quatsch. Die Aussage müsste eigentlich heißen, „der Hund hat eine Allergie“.

Zu einem Befall – also einer übermäßigen Vermehrung – kommt es nur, wenn der Organismus aus irgendeinem Grund nicht im Gleichgewicht ist. Das kann z.B. der Fall sein, wenn die schon erwähnte Bakterienflora durch wiederholte Antibiotikagaben zerstört wurde.

Oder auch, wenn das Hautmilieu durch die ständige Zufuhr von Schad(Gift!!!)Stoffen (u. a. durch Medikamente, Spot ons, Wurmkuren) völlig aus dem Gleichgewicht geraten ist. Im Gegensatz zu Menschen können Hunde über die Haut nur schlecht entgiften, daher verschlechtert sich das Hautmilieu im Laufe der Zeit immer mehr, es kommt zu Schuppen, Juckreiz oder gar erwähntem Parasitenbefall.

Krankheiten

Dem aufmerksamen Leser ist nicht entgangen, dass wir uns in einem Kreislauf befinden. Wir versuchen, die Parasiten und Krankheitserreger abzuwehren und ziehen diese mit den entsprechenden Maßnahmen immer mehr an.

Und am Ende steht man dann da, ohne jeden Schutz, weil man die ganze Polizei eliminiert hat und dann kommt der richtig fiese Erreger um die Ecke – der „Lex Luthor“ der Krankheitserreger. Nur dass wir die Superkräfte alle verspielt haben …

Lies hier mehr zu den Zecken und der Abwehr selbiger 
Lies hier mehr zu den Würmern, inkl. Alternativen zur üblichen Behandlung …
Lies hier, wie eine Darmsanierung geht und wie du deinen Hund entgiften kannst …

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Über Anke (164 Artikel)
Hallo, ich bin Anke, zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde, Naturheilkundlerin und schreibe hier über die Ernährung, aber auch weitere spannende Themen rund um Hunde. Auf www.anke-jobi.de biete ich individuelle Ernährungsberatung für Hunde an.

5 Kommentare zu Was jeder (Hundehalter) über die Bekämpfung von Krankheiten wissen sollte

  1. Liebe Anke,
    seit längerer Zeit lese ich hier still mit und muss sagen, dass ich deine Meinung in sehr, sehr vielen Punkten teile. Gerade dieser „Glaubenskrieg“ in Sachen Ernährung der Fellnasen geht mir gehörig auf den Keks. Wenn das von ganze Thema dann noch ohne jeglichen gesunden Menschenverstand zum regelrechten Krieg ausartet, kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln… Deshalb finde ich deine gesunde, unübertriebene Einstellung zu diesem Thema immer wieder sehr erbaulich und lesenswert!
    Heute verlasse ich endlich den Kreis der stillen Mitleser und habe eine konkrete Frage, die irgenwie auch etwas mit dem Artikel zu tun hat: Wir fahren nämlich im Mai nach Kroatien, natürlich mit Hund. Und etwas verunsichert bin ich in letzter Zeit dann doch beim Thema Leishmaniose… Ist eine konkrete Schutzmaßnahme aus deiner Sicht notwendig? Und wenn ja: Welche? Unser Hund war schon mit in Süditalien und Spanien und bisher ist immer alles gut gegangen. Er ist mit seinen 5 Jahren auch topfit und hat, soweit ich das beurteilen kann, ein gutes Immunsystem. Bis auf eine einzige Magen Darm Aktion vor 2 Jahren hatte er glücklicherweise noch nie eine ernsthafte Erkrankung. (auf Holz klopf) Aber eine Bekannte erzählte mir eben gestern, dass ihre (ebenfalls bis dahin gesunde) Hündin, 3 Jahre alt, sich eben in Kroatien letzten Sommer mit Leishmaniose infiziert hat. Und ein langer Leidensweg begann… ICh habe leider schon viel von den Straßenhunden und Tötungsstationen in Kroatien gehört, deshlab ist auch ein Besuch mit Spendenübergabe bei der Tierhilfe Istrien geplant. Dorthin werde ich mein Tierchen zwar nicht mitnehmen, aber es gibt eben leider auch sehr viel Straßenhunde. Zwar ist angeblich eine Übertragung von Tier zu Tier nicht möglich (oder zumindest nicht sicher nachgewiesen) aber die Gefahr der Übertragung durch die Sandmücken bleibt ja definitiv. Jetzt komme ich eben tatsächlich ins zweifeln: Soll ich darauf vertrauen, dass mein Hund ein gutes Immunsystem hat und der Mai ohnehin noch nicht als soo gefährlich gilt? (Zusätzlich eventuell Maßnahmen wie kokosöl etc, was die Stechviecher eh nicht so mögen) Oder lieber doch eines der giftigen Halsbänder, Spot ons etc.? Was mein Tierarzt mir sagen wird weiß ich jetzt schon… Deshalb würde mich wirklich sehr deine Meinung interssieren! Gerne natürlich auch die der anderen Leser… Für einen kleinen Ratschlag aus deiner Sicht und vielleicht eine Erfahrunsaustausch vorab besten Dank und liebe Grüße aus Bayern,
    Tanja

    • Hallo liebe Tanja,

      ja, dieses Thema ist eine sehr sensible Angelegenheit und ich denke, man kann da nur sehr schlecht einen Rat erteilen. Auch wir waren mit unseren Hunden schon 2 mal in Italien und mussten jedes mal die Entscheidung treffen bzgl. der Sandmücken. Vor allem ich (mein Mann hat das dann akzeptiert wie die meisten solcher Entscheidungen 😀 ) habe mich gegen eine chemische Maßnahme entschieden. Allerdings nicht, ohne vorher (beide Male) zu recherchieren, wie der aktuelle Stand dazu ist, etc. Allerdings haben wir ein paar Dinge sehr strikt eingehalten. Ich habe eine Mischung aus Kokosöl und Neemöl (das stinkt ziemlich!) hergestellt und die Hunde jeden Tag damit eingerieben. Das habe ich am Nachmittag gemacht, weil Sandmücken ja erst am Abend aktiv werden. Die Hunde durften Abends nicht draußen schlafen und in den Zimmern haben wir darauf geachtet, dass sie Mückenfrei blieben, so gut das möglich war. Natürlich achte ich bei meinen Hundes sehr darauf, dass das Immunsystem bestmöglich unterstüzt ist. Solltest du dich für ein Scalibor Halsband entscheiden, würde ich dir auf jeden Fall raten, vorher alles zu optimiern und am besten eine Entgiftungskur ausführen (damit „das Faß“ erst mal geleert wird, dann kann es nicht so schnell überlaufen 😉 ), außerdem Ernährung optimieren, ruhig auch eine Darmsanierung machen. Für den Urlaub kannst du auch ruhig eine Kräuterkur zur Entlastung der Entgiftungsorgane mitnehmen und dann, nach dem Urlaub noch eine Entgiftungskur hinterher schieben. Und darauf achten, dass dein Hund immer gut mit allen Nährstoffen versorgt ist.

      Ich denke, du wirst schon die für dich/euch richtige Etnscheidung treffen.

      In Bayern bist du ja grundsätzlich (da südlicher) noch näher an der Thematik dran …

      Liebe Grüße
      Anke

  2. Liebe Anke,
    danke für deinen Ratschlag. Ich werde mich natürlich in den letzten Wochen vor dem Urlaub nochmal versuchen mich über die aktuell Situation zu informieren. Eine Detoxkur ist jetzt sowieso dran (ich habe da in der Vergangenheit ganz gute Erfahrungen mit Zeolith gemacht. (Sowohl bei mir als auch beim Tierchen) Und dann mal sehen- auf jeden Fall Öl von innen und aussen und eventuell ein Scalibor oder sonstiges Präperat für den Notfall mitnehmen. Falls ich merke dass es doch notwendig wird. Liebe Grüße, Tanja

    • Hallo liebe Tanja,

      sehr gerne und einen schönen Urlaub euch! (Mit Kroation liebäugeln wir auch schon länger, vielleicht berichtest du ja mal 😀 …)

      Liebe Grüße
      Anke

  3. Ich gebe zu, dass ich zu Beginn meiner Hundehalterzeit auch mehr gemacht habe als nötig. Da wurde Prävention bei uns sehr groß geschrieben und was es auch alles gab zur Vorbeugung.

    Unser Tierarzt war der erste,, der erst einmal die Impfabstände verkürzte. Socke wurde als Zuchtteir grundimmunisiert und konnte dann mit weniger Impfstoffen auskommen.

    Als Socke erkrankte wurde jede Form von Impfungen und präventiver Behandlung eingestellt und siehe da, Socke lebt und hat all die Dinge, gegen die wir sie schützen wollten nicht bekommen. Möge das so bleiben. *Auf Holz klopf* Ich würde heute viel vorsichtiger mit den Dingen umgehen, mich anders informieren. Man lernt halt dazu.

    Ich meine, dass jeder Hundehalter es so machen soll, wie er es möchte, sich nicht rechtfertigen muss, aber auch die Konsequenzen seiner Entscheidung tragen muss und dazu stehen sollte. Es gibt in diesen Dingen wie immer nicht die Lösung, aber ausreichend Informationen um sich sein Meinung zu bilden.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

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