Vegetarische Hundeernährung – geht das?

Über Jahrzehnte hat sich in unserer Wohlstandsgesellschaft eine Fleisch-basierte Ernährung etabliert, die durch die Massentierhaltung möglich wurde. Fleisch wurde „das Stück Lebenskraft“.

Auch in der Hundeernährung gab es in den letzten Jahren einen Trend, der vor allem unter der Bezeichnung Barf eine Fütterung von hohen Fleischmengen propagierte. Dabei wurde die nicht artgerechte Haltung von Nutztieren mit der möglichst „artgerechten“ Ernährung von Hunden oft  gerechtfertigt. Man argumentierte damit, dass Hunde, die ja schließlich vom Wolf abstammen, zu den Fleischfressern gehören würden, folglich auch mit viel Fleisch ernährt werden müssten.

Ethik, Moral und Umweltschutz

Erst in jüngster Zeit wird den Menschen mehr und mehr bewusst, was durch den hohen Fleischkonsum so alles angerichtet wird. Viele gesundheitliche Probleme werden mittlerweile mit dem hohen Fleischkonsum in Zusammenhang gebracht.

Viel schwerwiegender ist für viele Menschen jedoch die Tatsache, dass Nutztiere in einer Massentierhaltung oft ein leidvolles und alles andere als artgerechtes Leben führen. Erst vor wenigen Tagen wurden durch Tierschützer wieder einmal skandalöse Zustände in einem Massentierhaltungsbetrieb öffentlich gemacht. Im sogenannten Schweinehochhaus in Sachsen-Anhalt herrschen geradezu grauenhafte Zustände für die dort lebenden Schweine.

Auch dass die Massentierhaltung eine starke Belastung der Umwelt darstellt, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr. Das Übermaß an Gülle vergiftet Böden und Gewässer.

Muss man sich da wundern, dass immer mehr Menschen dem Fleischkonsum den Rücken kehren wollen?

Von der Ernährungswende zur Fütterungswende

Wer einmal ein Bewusstsein für die herrschenden Zustände entwickelt hat, schaut natürlich auch über den eigenen Tellerrand hinaus. Der Blick in den Futternapf des eigenen Hundes ist da nicht wirklich weit entfernt. Wer aus ethischen und moralischen Gründen selber auf Fleisch verzichtet, wird Schwierigkeiten damit haben, den eigenen Hund weiterhin mit dem Problem-behafteten Nahrungsmittel Fleisch zu versorgen. Es ist also kein Wunder, dass mit der Anzahl der Vegetarier und Veganer auch die Anzahl der Hunde steigt, die vegetarisch oder gar vegan ernährt werden.

Aber – riskiert man damit nicht die Gesundheit des Hundes? Oder verstößt man gar gegen das Tierschutzgesetz, das eine artgerechte Versorgung des Haustieres verlangt, wenn einem zur Gattung der Carnivora gehörenden Hund das Fleisch verweigert wird? Sind Hunde überhaupt wirklich Fleischfresser? Schauen wir uns die einzelnen Faktoren kurz an …

Ist es GESUND, einen Hund mit viel Fleisch zu ernähren?

Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass die Fütterung von hohen Mengen Fleisch einen Vorteil für die Gesundheit des Hundes bringen würde. Genau genommen gibt es nicht einmal einen Beweis dafür, dass überhaupt die Fütterung von Fleisch einen Vorteil bringen würde. Untersuchungen haben lediglich gezeigt, dass die Fütterung frischer und möglichst unverarbeiteter Nahrungsmittel vorteilhaft sein kann.

Ernährung dient in erster Linie der Versorgung mit Nährstoffen. Diese Nährstoffe sorgen dafür, dass ein Organismus seinen Funktionen nachkommen kann. Es gibt kaum Nährstoffe, die nicht mit einer pflanzlichen Ernährung geliefert werden könnten. Eine Ausnahme bildet die Aminosäure Taurin, die für Hunde grundsätzlich jedoch nicht essentiell ist, da sie Taurin über andere Aminosäuren synthetisieren können. Eine vegetarische oder vegane Fütterung mit selber erstellten Rationen kann die gleichen Nachteile mit sich bringen wie z.B. das Barfen, nämlich eine unzureichende Nährstoffversorgung, wenn man die Rationen entsprechend mangelhaft zusammenstellt.

Sind Hunde Fleischfresser und gehört Fleisch zu ihrer artgerechten Ernährung?

Da Hunde vom Wolf abstammen und zur Gattung der Carnivora zählen, wird gerne daraus geschlussfolgert, sie müssten – wie der Wolf auch – viel Fleisch fressen. Schauen wir uns also ein paar „Merkmale“ des hündischen Verdauungstraktes an.

Verdauung von Stärke

Tatsächlich haben Hunde im Gegensatz zum Wolf eine deutlich höhere Fähigkeit, pflanzliche Nahrungsmittel zu verwerten. Wölfe können Stärke quasi gar nicht verdauen, Hunde können das relativ gut. Diese Fähigkeit entwickelten sie wahrscheinlich gemeinsam mit den Menschen im Zuge der neolithischen Revolution vor etwa 10.000 Jahren.

Allesfresser

Hunde werden in der Biologie zu den Allesfressern gezählt, die vor allem Aufgrund ihres Gebisses eine Art Fleischspezialisierung aufweisen. Das Gebiss ist natürlich ein Erbe ihrer Vorfahren.

Gebiss

Auch die Menschen hatten einmal ein anderes Gebiss. Je mehr sie jedoch in der Lage waren, ihre Nahrungsmittel mit Werkzeugen zu verarbeiten, die sie aufgrund ihrer Intelligenz herstellen konnten, desto kleiner wurden ihre Zähne. Auch der Pandabär zählt zu den Raubtieren und hat ein Raubtiergebiss. Trotzdem ernährt er sich vorwiegend pflanzlich.

Speichelamylase

Hunde haben im Speichel keine Amylase zur ersten Verdauung von Kohlenhydraten, was auch gerne als Argument gegen pflanzliche Nahrung angeführt wird. Allerdings benötigen sie diese auch nicht. Hunde sind nach wie vor Schlingfresser und kauen lediglich, um die Nahrung so zu zerkleinern, dass sie geschluckt werden kann. Aus diesem Grund ist die Amylase, die auch erst beim Kauen aktiv wird, im Hundespeichel überflüssig.

Unverdauliche Zellulose

Hunde können das Strukturkohlenhydrat Zellulose nicht aufspalten, da sie dafür keine Enzyme haben. Menschen haben diese Enzyme, wie die meisten Tiere, ebenfalls nicht. Sie machen diesen Nachteil wett, indem sie die Nahrung lange kauen und die Zellulose so zumindest teilweise aufspalten.

Für Hunde, die – wie schon erwähnt – Schlingfresser sind, sollten Nahrungsmittel, die Zellulose enthalten, daher entsprechend zerkleinert werden. Im Darm kann nicht verdaute Zellulose sowohl vom Mensch als auch Hund als Nahrung für wichtige Darmbakterien genutzt werden.

Magensäure

Der pH-Wert, so argumentieren viele, soll im Hundemagen besonders sauer sein, was für eine fleischreiche Ernährung sprechen würde. Wie es genau um den pH-Wert und die berühmte Salzsäure bestellt ist, habe ich in einem Artikel schon einmal erläutert.

Tatsächlich ist der pH-Wert des Hundes im Magen nicht viel anders als der des Menschen. Man kann daher weder darauf schließen, dass der Hund mehr Fleisch fressen sollte, noch darauf vertrauen, dass automatisch alle krankmachenden Keime, die sich in Fleisch befinden können, eliminiert werden.

Darmlänge

Häufig wird auch argumentiert, der Verdauungstrakt des „Fleischfressers“ Hund soll im Vergleich zu dem des „Allesfresser“ Mensch deutlich kürzer sein, was zu einer schlechteren Verwertung von pflanzlichen Nahrungsmitteln führen würde.

Tatsächlich ist nicht die genaue Länge ausschlaggebend, sonder das Verhältnis von Darmlänge zu Körperlänge. Beim Fleischfresser (z.B. Katze*) liegt dieses Verhältnis bei etwa 4:1, beim reinen Pflanzenfresser (z.B. Schaf) etwa bei 24:1. Bei Hund* und auch Mensch liegt das Verhältnis etwa bei 6:1.

Proteine

Die Verwertung von Proteinen, die mit der Nahrung zugeführt werden, ist am effektivsten, wenn diese Proteine den körpereigenen möglichst ähnlich sind. Da Hunde und auch Menschen keine Blumen sind, sondern Tiere, ist die Verwertung von tierischen Proteinen natürlich am günstigsten. Man sagt, diese haben eine hohe biologische Wertigkeit.

Das bedeutet jedoch nicht, dass keine pflanzlichen Proteine verwertet werden können. Es bedeutet lediglich, dass man bei pflanzlichen Proteinen besonders auf die Auswahl und Vielfältigkeit achten sollte, um eine gute Versorgung mit allen benötigten Aminosäuren (Bausteine der Proteine) zu gewährleisten.

Anpassung

Schlussendlich – Hunde sind die fast beliebtesten Haustiere, sie werden nur noch von den Katzen getoppt. Diesen Rang haben sie sich nicht zuletzt durch ihre immense Fähigkeit der Anpassung verdient. Schon immer wurden Hunde vor allem von dem ernährt, was die Menschen für sie übrig hatten.

Fleisch zählte bis vor etwa einem halben Jahrhundert zu den Luxusnahrungsmitteln, die Menschen hatten folglich eher wenig davon zur Verfügung. Noch Anfang des letzten Jahrhunderts standen einem Deutschen pro Monat weniger als 1,5 kg Fleisch zur Verfügung. Es ist nur schwer vorstellbar, dass die Menschen ihren Hunden große Mengen davon abgegeben haben.

Kann man Hunde also ohne Fleisch ernähren?

Es gibt keinen Faktor, der eine Fütterung von Fleisch beim Hund zwingend erforderlich machen würde. Wäre das so, wären Hunde höchstwahrscheinlich schon ausgestorben. Das Hauptkriterium für die Auswahl der Nahrungsmittel darf und sollte sein, welche Nahrungsmittel einem zur Verfügung stehen. Menschen, die sich für ihre Umwelt, für artgerechte Haltung von Tieren allgemein, für Nachhaltigkeit, Tierschutz, Ökologie, Naturschutz und gesunde Nahrungsmittel interessieren und einsetzen, wollen  auf Fleisch aus nicht artgerechter Tierhaltung verzichten.

Die Möglichkeiten, den Hund mit Fleisch aus einer nachvollziehbaren und artgerechten Nutztierhaltung zu versorgen sind aber (leider) nicht für jeden gegeben. Wer dann lieber ganz auf Fleisch verzichten möchte, kann das durchaus tun.

Wichtig ist, sich mit dem Thema Ernährung ausgiebig zu befassen, damit man weiß, welche Nahrungsmittel den Hund ausreichend mit den einzelnen Nährstoffen versorgen können, damit es nicht zu Mangelerscheinungen kommen kann. Außerdem muss bei der Ernährung natürlich immer der individuelle Hund berücksichtigt werden.

Da sich immer mehr Menschen dafür interessieren, was auf dem Teller und im Napf landet, kann man davon ausgehen, dass die Zahl der Hunde, die vegetarisch oder vegan ernährt werden, aus guten Gründen weiter ansteigen wird. Vielleicht wird es irgendwann sogar mehr Hunde geben, die vegetarisch ernährt werden als Hunde, die gebarft werden. Das läge durchaus im Bereich des Möglichen. Vor allem, wenn die Politik sich weiterhin nicht angemessen um das Thema Nutztierhaltung kümmert.

*Nachzulesen im Nutrient Requirements of Dogs and Cats
Quellen u.a. Vegetarian versus Meat-Based Diets for Companion Animals Sept. 2016

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6 Kommentare

  1. Ich gebe zu, dass ich es mir nicht zutrauen würde, Socke fleischfrei zu ernähren. Socke bekommt 180g pürriertes Fleisch am Tag. Wir achten auf gutes Fleisch, aber ich habe Angst, dass uns die Lebenmittelindustrie und die Geschäfte nicht die Wahrheit über die Herstellung der Produkte sagen. So bleibt es zu hoffen und selbst auf Fleisch zu verzichten. Dabei bin ich keine Vegatariern, aber ich esse, sehr, sehr wenig Fleisch. Manchmal nur 5 x im Jahr…. Im Moment leide ich an einem Eisenmangel und esse etwas Fleisch. Nicht gerne und immer mit einem schlechten Gewissen….

    Ich würde mir wünschen, dass wir sorgsamer und verantwortungsvoller mit den Lebensmitteln, vornehmlich dem Fleisch umgehen würden. Leider kenne ich viele Menschen, die jeden Tag preisgünstiges Fleisch haben möchten. Ich wünschte, dass sie diesen Artikel lesen könnten.

    Viele liebe Grüße
    Sabine mit Socke

    • Hallo liebe Sabine,

      ja, diesen Wunsch teile ich. Leider ist die Wertschätzung von Nahrungsmitteln hier bei uns eher gering. Das erkennt man auch daran, dass Deutsche im Vergleich zu anderen Ländern einen verhältnismässig kleinen Anteil ihres Einkommens für Nahrungsmittel ausgeben. Alleine wenn die Fleischpreise steigen würden, würde sich vieles schon ändern.

      Liebe Grüße
      Anke

  2. Liebe Anke,

    dies ist ein wie immer interessanter und lehrreicher Artikel. Ich schätze deine Art, die Dinge objektiv zu betrachten ohne die „Anhänger“ einer bestimmten Ernährungsstrategie anzugreifen, sehr.

    Seit gut einem Jahr trinke ich kaum mehr Milch, nachdem ich durch Zufall sah wie die Kuhherde eines „Biobauern“ auf die Weide geführt wurden. Der Anblick der Tiere, die so ausgemergelt und krank wirkten hat mich dazu bewegt, diese Entscheidung zu treffen. Gleiches passierte ein halbes Jahr später mit Fleisch. Es lag nicht daran, dass ich kranke Tiere sah, sondern immer wieder auf aufklärende Berichte stiess, die mein Mitgefühl in dem Maße ansprachen, um mich gegen den Fleischkonsum zu entscheiden.

    Und dann kommt da der Hund! Tierschutz hört in meinen Augen nicht beim eigenen Tier auf. Auch dort sollte das Mitgefühl was man gegenüber dem eigenen Tier empfindet auch dem „Nutztier“ zugebracht werden. Denn auch wenn es recht esoterisch klingt, der Hund nimmt alles Leid des verstorbenen Tieres in sich auf. Und wenn ich einen glücklichen Hund haben möchte, sollte ich ihn nicht mit Tieren füttern, die voller Leid stecken.

    Auf Grund der Tatsache was es kostet gibt es mittlerweile einmal in der Woche ein Huhn vom Markt kombiniert mit Gemüse, Kohlenhydraten, vegetarisches oder Bio-Trockenfutter (welches nicht unwesentlich teurer ist, als Premium Futter diverse Futtermärkte), oder den Dingen, die ich so esse. Ich bemühe mich darum, alles für mein Tier zu tun, aber nicht zum Leid anderer.

    Ich wünsche dir, dass du durchhältst und deiner Meinung treu bleibst, auch wenn irgendwann vermehrt Menschen auftauchen werden, die deinen Weg nicht verstehen.

    Viele Grüße und herzlichen Dank, dass du dein Wissen teilst.
    Yvonne

    • Hallo liebe Yvonne,

      ich danke dir für deine lieben Worte! Ich finde das, was du zum Leid, das man mitfüttert, schreibst, gar nicht mal so esotherisch und kann mir gut vorstellen, dass sich das auch auf den Konsumenten überträgt. Ich nenne das gerne schlechtes Karma und finde daher auch den Futternapf von Naftie, den ich habe so passend: https://www.clean-feeding.de/naftie-oder-karma-im-futternapf/

      Ja, ich werde weiter machen und das Kritik wegstecken oder auch daran wachsen übe ich weiterhin fleißig :-D

      Liebe Grüße
      Anke

  3. Ich bin seit 2 Jahren Vegetarierin und werde unbewusst immer mehr Veganerin aus den von dir oben ganannten Gründen. In 6 Wochen ist es endlich soweit und ich hole meinen Staff Welpen ab den ich aber trotzdem auf Fleischbasis ernähren werde in Verbindung mit Barf (wobei ich das ganze nicht zu ernst nehme denn immerhin wiege und protokolliere ich mein Essen auch nicht). Für mich zählt der Hund immernoch zu den Fleischfressern und für mich selber könnte ich aus mehr oder weniger meinem Egoismus nicht mit mir vereinbaren meinen Hund fleischlos zu ernähren (was aber jeder für sich selber ausmachen muss). Ich glaube der größte Unterschied zwischen mir und den „Normalos“ wird sein dass ich mehr darauf achten werde von wo die Tiere kommen, wie sie gehalten und geschlachtet wurden.
    Wirklich guter Beitrag,
    Lara 😊

  4. Liebe Anke,
    vielen Dank für deinen Beitrag. Danke für deine kritischen und objektiven Betrachtungsweisen zu dem Thema Ernährung. Da ich selbst gerade die Ausbildung an der RSA mache, beschäftige ich mich natürlich sehr intensiv mit diesen Themen und aus persönlichem Interesse auch mit der (möglichen) fleischfreien Ernährung für Hund (und Mensch).

    Ich hoffe sehr, dass es zukünftig noch mehr konstruktiv kritische Beschäftigung mit diesem Thema geben wird und auch ein paar mehr gehaltvolle wissenschaftliche Studien.

    Liebe Grüße
    Anke

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