Mein Zecken-Hack mit EM-Keramik-Halsband

Zecken – gefürchtet und gehasst von allen Hundehaltern. Sie können Krankheiten übertragen und das sowohl auf Mensch als auch Hund. Sie eignen sich allerdings auch gut als Panikmittel und die Angst wird oft und gerne geschürt. In meinem Beitrag zur perfekten Zeckenabwehr habe ich schon einmal erläutert, wie das mit den Zecken so läuft, wie sie sich ihre „Opfer“ aussuchen und was man so alles gegen sie tun kann.

In den letzten Wochen habe ich die Zeckenprophylaxe bei meinen eigenen Hunden einmal etwas unter die Lupe genommen. Ich wollte schon immer mal gerne die EM-Keramikhalsbänder ausprobieren, die von vielen hoch gelobt werden für ihre Fähigkeit, Zecken fernzuhalten.

Vor etwa 10 Wochen wurden meine beiden Hunde dann mit zwei hübschen EM-Keramik Halsbändern von Wuschelknoten ausgestattet und der Test konnte losgehen.

Meine Basis

Ich nutze grundsätzlich keinerlei chemische Mittel, um meine Hunde vor Zecken zu schützen. Für mich ist das ein Widerspruch in sich, einerseits die Gesundheit schützen zu wollen und andererseits etwas zu nutzen, das dem Organismus Schaden zufügen kann.

Ich gehe ganzheitlich vor und da ist es nicht damit getan, dass man eine Tablette einwirft oder einen Spot-On aufträgt. Mein „Schutz“ ist daher eine Kombination aus verschiedenen unterstützenden Faktoren.

Der wichtigste Grundsatz dabei ist, genug von allem was benötigt wird, so wenig wie möglich von allem was Schaden anrichten kann. Medikamente kommen bei mir nur im Notfall zum Einsatz. Es gibt nur die wichtigsten Impfungen und auch nur zur Grundimmunisierung, keine chemischen Entwurmungsmittel, wie schon erwähnt keine sonstigen chemischen Antiparasitika und auch kein Antibiotikum o. ä. seit vielen Jahren.

Zu Antibiotika möchte ich noch kurz erwähnen, dass die möglichen Anwendungen mittlerweile ziemlich missverstanden werden. Antibiotika sind kein Mittelchen, das man mal eben geben kann, damit eigentlich harmlose Erkrankungen schneller und leichter verschwinden. Sie sind eigentlich ein „Notfallmedikament“ und sollten eigentlich auch nur im NOTFALL eingesetzt werden. Wieviel Schaden sie anrichten, erlebe ich tagtäglich in meinen Beratungen.

Der Test

Ausgangsposition: Als ich meinen beiden Hunden die Halsbänder angelegt habe, bestand unser Zeckenschutz neben den allgemeingültigen Faktoren, die ich schon genannt habe und natürlich einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, aus einem einzigen weiteren Faktor: Kokosöl.

Jedes Jahr, wenn der Frühling kommt, die Temperaturen steigen und sich die ein oder andere Zecke auf meinen Hunden einfindet, starte ich mit meiner Kokosöl-Versorgung. Die Hunde werden dann vor jedem Gassigang mit Koskosöl eingerieben. Meist reicht das schon, um weitestgehend für Ruhe zu sorgen.

Als ich die Halsbänder angelegt habe, war der aktuelle Status etwa 5 Zecken pro Woche.

Wichtig: Es gibt keine (!!) 100%ig sichere Methode der Zeckenabwehr. Das Absuchen nach den Spaziergängen ist daher immer ein wichtiger Faktor. Oft findet man die Zecken dann sogar noch krabbelnd, weil sie ja eine Weile brauchen, bis sie ein „lauschiges“ Plätzchen gefunden haben.

Als die EM-Halsbänder nun angelegt waren, habe ich ab da erst einmal aufgehört, die Hunde mit Kokosöl zu versorgen. Kein Kokosöl mehr, nada.

Erst einmal passierte nichts. Wir blieben bei etwa 5 Zecken pro Woche, wobei bei Lucy (rechts, mit den pinken Bändern) meist mehr gefunden wurden als bei Leo. Meine Begründung dafür ist Lucy´s Erkrankung. Ein kranker Organismus zieht Parasiten eher an als ein gesunder.

Nach einer Weile stieg die Zeckenzahl etwas an und wir hatten zwei Wochen hintereinander im Ganzen jeweils 7 Zecken pro Woche.

Also habe ich das Kokosöl wieder dazu genommen und außerdem habe ich auch angefangen, die Futterrationen mit Kokosöl anzureichern.

Es wurden wieder weniger, wir landeten bei etwa 2-3 Zecken pro Woche.

Dann fiel mir ein, ich hatte dieses Jahr etwas vergessen. Da Lucy schon im Frühling krank geworden ist (sie hat eine Erkrankung der Leber, Verdacht auf Vergiftung unbekannter Herkunft) war vieles anders als sonst und es hatte keine wie sonst übliche Bierhefekur gegeben. Bierhefe ist voll mit B-Vitaminen und diese haben wiederum einen sehr großen Einfluss auf das Hautmilieu. Ein „gutes Hautmilieu“ finden Zecken eher doof.

Also habe ich noch einen Vit-B-Komplex besorgt und die Einnahme ging gleich los. Gut 2 Wochen später waren wir Zeckenfrei. Und das ist so geblieben bis heute. Gestern habe ich die erste Zecke seit 2 Wochen hier gefunden. Vor ein paar Tagen hatte ich die Halsbänder abgenommen, weil sie im Regen nass geworden waren und nicht wieder angelegt … Das habe ich dann heute mal flott wieder getan.

Vielleicht sind hier ja nicht viele Zecken …

Ja, solche Gedanken habe ich mir auch gemacht. Bis ich vor zwei Tagen eine Nachbarin auf der Straße traf und wir ins Gespräch kamen über unsere Hunde. Sie erzählte mir, dass ihr gebarfter, gesund versorgter, und mit möglichst wenig Medikamenten behandelter Hund JEDEN Tag 7-10 Zecken nach Hause bringen würde.

Und der Vollständigkeit halber – wir sind tagtäglich unterwegs in Wald und Wiesen. Meine beiden Hunde laufen durch hohes Gras, wälzen sich zwischen Sträuchern und Gestrüpp und stecken ihre Nasen überall rein, wo es interessant riecht. Es hat den Zecken also sicher nicht an Gelegenheiten gemangelt, bei meinen Hunden auf Futtersuche zu gehen.

Wie funktionieren die EM-Keramikhalsbänder?

EM steht für Effektive Mikroorganismen. Tierheipraktikerin Carolin Caprano hat in dem Gastbeitrag „Kleine Organismen ganz groß! – Effektive Mikroorganismen in der Hundehaltung“ schon erklärt, was EM sind und wie sie funktionieren. Es handelt sich bei EM um eine mikrobielle Mischkultur, welche überwiegend aus Milchsäurebakterien, Hefen und Photosynthesebakterien besteht.

Aktuell ist die Erforschung von Bakterien, die unseren Organismus in irgendeiner Form beeinflussen, ein Thema, das rapide an Wichtigkeit gewinnt. Seit einigen Jahren findet aufgrund von diversen Forschungsergebnissen ein Umdenken statt, immer mehr Erkrankungen werden mit Ungleichgewichten der Bakterienbesiedlung des Körpers, besonders der im Darm, in Verbindung gebracht. Im Jahr 2016 fanden alleine über 7000 Studien statt, die sich mit dem Mikrobiom, der Bakterienflora unseres Organismus, befassten. Was bisher nur bei Naturheilkundlern angesagt war, findet nun den Weg in die Schulmedizin – die ganzheitliche Sichtweise und auch Therapie von Erkrankungen mit der Hilfe von Bakterien. Die Forschungen sind noch am Anfang, weil das Thema einfach viel zu umfangreich ist. Unseren Organismus „teilen“ wir schließlich mit Billionen von Kleinstlebewesen.

Die EM-Halsbänder sind mit sogenannten EM-Keramik-Pipes ausgestattet. Dabei handelt es sich um kleine Keramik-Röhrchen, die aus mit EM versetztem Ton gebrannt werden. Einige dieser EM (vor allem Photosynthesebakterien und einige Milchsäurebakterien) besitzen die Eigenschaft, Temperaturen von über 1000°C standzuhalten. Ihre positive Wirkung wird so auf den Ton übertragen und sie können dann dazu beitragen, für ein regeneratives und antioxidatives Milieu zu sorgen. Das Hautmilieu wird also beim Tragen eines Halsbandes, das mit EM-Keramik-Pipes versetzt ist, verbessert. Und je gesünder das Hautmilieu, desto weniger Parasiten werden angezogen.

Logischerweise ist die Wirkung auch von dem individuell bestehenden Milieu abhängig, was auch die Erklärung dafür ist, dass die Wirkung, die EM-Keramik-Halsbänder zeigen, von Hund zu Hund variieren kann.

Zusammenfassung – Mein persönlicher Zecken-Hack

  • Ich gestalte die Ernährung meiner Hunde möglichst natürlich und ausgewogen. Dabei achte ich darauf, so viele Nahrungsmittel wie möglich aus einem „gesunden“ Anbau, tierische Produkte aus artgerechter Tierhaltung zu füttern. Ich achte auf eine adäquate Nährstoffversorgung und darauf, dass „gute Bakterien“ zugeführt und deren Erhaltung durch entsprechende Ballaststoffe, etc. unterstützt wird.
  • Die Schadstoffzufuhr wird auf ein Minimum beschränkt, Medikamente kommen nur zum Einsatz, wenn es sich überhaupt nicht mehr vermeiden lässt.
  • Kuren mit B-Vitaminen unterstützen sowohl die Bakterien im Darm, als auch auf der Haut und unterstützen ein gesundes Hautmilieu.
  • Kokosöl hat durch die enthaltene Laurinsäure und Caprinsäure einen abwehrenden Effekt auf Zecken. Sowohl die innere als auch äußere Anwendung ist eine gute Unterstützung.
  • Effektive Mikroorganismen sowohl innerlich als auch in Form von EM-Keramik-Halsbändern unterstützen die Ausgeglichenheit des hündischen Mikrobioms. Um ihre volle Wirkung zu entfalten, sollten die Halsbänder natürlich Tag und Nacht getragen werden.

Die beiden EM-Keramik-Halsbänder wurden von Wuschelknoten nach meinen individuellen Wünschen angefertigt und mir kostenlos zur Verfügung gestellt. Herzliches Dankeschön dafür!

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Über Anke 123 Artikel
Hallo, ich bin Anke, zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde, Naturheilkundlerin und schreibe und berate hier vor allem rund um das Thema Ernährung von Hunden. Auf www.anke-jobi.de biete ich außerdem Online-Kurse für Hundehalter zur Hundeernährung an.

13 Kommentare

  1. Hallo Anke, danke für den „Hack“. Das mit dem Vitamin B war mir neu; werd ich mir merken. Ich sprühe meine beiden noch mit hoch verdünntem EMA ein. – Wir laufen jeden Tag durch Wiesen und Felder und hatten insgesamt 5 Zecken. Vor Jahren- mit guter Fütterung, aber KleinLucy war sehr krank- hatten wir TÄGLICH bis zu 10 Zecken.

    • Hallo liebe Silvia,

      bitte gerne 😀 Übrigens nehme ich selber ebenfalls B-Vitamine und sowohl Mücken als auch Bremsen haben diese Sommer nicht allzu viel Gefallen an mir gefunden 😀

      Liebe Grüße
      Anke

  2. Hallo Anke,

    ich muss zugeben, ich bin immer daran interessiert zu erfahren, wie man Zecken gut in den Griff bekommen kann … und das, obwohl wir in diesem Jahr erst pro Hund eine Zecke hatten 🙂

    Das meiste ist bei uns auch eher Natur – etwas Knoblauchöl ins Futter, etwas Kokosöl (ins Futter und selten ins Fell) und was ich gerne rieche und auch auf die Hunde sprühe ist selbstgemachtes Lavendelwasser (einfach aus abgekochten Blüten).
    Das einzig Chemische kommt bei uns etwas alle 6 Wochen (nach dem Waschen) auf Halsband/ Geschirr … aber von außen. Ich sprühe regelmäßig meine Schuhe und auch die Sachen der Hunde mit dem „Stichfrei“ von Ballistol ein.

    Ob wir einfach in einer Zeckenarmen-Gegend leben oder irgendwas oder auch die Kombination von allem erfolg hat … keine Ahnung, aber ich bin zufrieden.
    Die Bierhefekur ist aber auch eine gute Idee – und schon gespeichert.

    Liebe Grüße,
    Isabella mit Damon und Cara

    • Hallo liebe Isabella,

      ich glaube, du hast noch einen recht natürlichen Instinkt dafür, was gut ist und was nicht. Das habe ich mir schon oft gedacht, wenn du beschrieben hast, wie du deine Hunde fütterst 😀

      Liebe Grüße
      Anke

  3. Hallo Anke,
    Ich muss gestehen, dass ich relativ neu iin Sachen Hundeernährung unterwegs bin und zum Teil erschlagen werde von so vielen “ fachlichen Ratschlägen“
    Da ist deine Seite für mich gerade eine Wohltat und immer wenn ich wieder unsicher werde, schau ich mal was “ Anke dazu sagt“.
    Danke erst mal dafür!
    Zum Thema Zecken:
    Kara war ein richtiger Zeckenmagnet. Nach manchen Spaziergängen haben wir bis zu 40! Zecken von ihr abgesucht.
    Also: Spot in.
    Trotzdem blieb es bei mindestens 5 täglich.
    Nachdem Kara letztes Jahr auf Grund einer Bänderdehnung 1/2 Jahr Medikamente bekam und sich doch nichts änderte beschloss ich Alles zu ändern, also auch die Ernährung.
    Kurz um; sie bekommt seit einiger Zeit jeden Tag einen TL Kokosöl ins Futter und wir haben nicht eine einzige Zecke mehr!
    Ich schreibe das nun so ausführlich, weil ich hoffe vielleicht anderen Skeptikern wie ich es auch war, Mut zu machen.
    Versucht es, es schadet nicht. Und dem Hund schmeckt es!
    Viele Grüße,
    Ute

    • Liebe Ute,

      vielen Dank für dein wirklich tolles Lob!! Das freut mich sehr 😀
      Schön auch, dass du für deinen Hund einen guten Weg gefunden hast. Es ist natürlich nicht bei jedem Hund gleich, weil jeder Organismus anders aufgestellt ist (z.B. das Mikrobiom). Deshalb lohnt sich auch oft, eine Kombi verschiedener Mittel zu probieren.

      Weiterhin viel Erfolg! 😀

      Liebe Grüße
      Anke

  4. Hallo Anke,
    ich möchte an deinem Basiskurs Ernährung teilnehmen. Nährstoffe habe ich schon durchgearbeitet. Unsere Howawarthündin haben wir bis vor 5 Monaten gebarft. Dann Umstellung kurze Zeit Trockenfutter. Jetzt bekommt sie von meinem Metzger des Vertrauens Dosenfutter mit folgendem Inhalt. Rinderleber, Rinderherz, Rindfleisch, Lunge, Schwarte, Salz. 1/3. Dszu Gemüse , kurz gekocht und Reis oder Nudel oder Kartoffel. Zusätze BIERHEFE UND Algen. Auch Yoghurt, Quark und Versuch Öle. Habe aber Angst das ihr etwas fehlt. Sie riecht auch etwas säuerlich. Vielleicht kannst du mir Tipps geben. Danke. Marion Reinacher

    • Hallo liebe Marion,

      erst einmal ist es natürlich etwas schwierig, ohne Hintergrundwissen eine Empfehlung für einen individuellen Hund abzugeben. Du schreibst, ihr habt gebarft und seit dann umgestiegen. Das hat sicher Gründe gehabt … Wenn es gesundheitliche waren, benötigt dein Hund vielleicht Ernährung und Ergänzungen, die zu seiner Erkrankung passen. Ist das Dosenfutter so in dieser Reihenfolge auf der Dose deklariert? Das kann ich mir zwar nicht vorstellen, aber wenn es so wäre, wäre der größte Anteil Innereien, das geht natürlich nicht. Bei den Algen … sind das Seealgen die Jod enthalten? Falls ja, schau mal ob es eine Angabe zum Jodgehalt gibt. Falls nicht, solltest du Seealgen wie im Kurs beschrieben ergänzen. Außerdem Vit. D und natürlich auf jeden Fall Calcium. Auch da kannst du dich nach den Angaben im Kurs richten. Eine tolle tägliche Ergänzung ist außerdem Fermentgetreide, darin enthalten sind Milchsäure (für die wichtigen Darmbakterien), Enzyme, Vitamine und Mineralien.

      Liebe Grüße
      Anke

  5. Hallo Anke, ich gebe meinen beiden auch Bierhefe und ab und zu Kokosöl ins Futter. Meine Frage ist: sollte ich die Bierhefe dauerhaft geben, also jeden Tag, oder nur als Kur?? Ebenso das Kokosöl. LG Sabine

    • Hallo liebe Sabine,

      ich würde bei der Bierhefe eher zu einer kurweisen Fütterung raten. Da viele B-Vitamine im Darm gebildet werden, ist für die Versorgung mit B-Vitaminen auch immer wichtig, den Darm im Auge zu haben. Zum Kokosöl, es empfiehlt sich, die Zugabe von Ölen/Fetten zu variieren (z.B. abwechselnd Kokosöl, Leinöl, Fischöl, Hanföl). So versorgt man den Hund am besten und ausgeglichen mit allen wichtigen Fettsäuren.

      Liebe Grüße
      Anke

  6. Hallo Anke, erst einmal danke für Deine Antworten.Jetzt habe ich noch eine Frage zu den EM- Halsbändern.Die kann man doch sicherlich auch selber machen, oder? Da ich meine Hunde und auch alle anderen Tiere mit EM’s füttere und die auch selber vermehre, habe ich natürlich auch EM-Pipes. Welches Material nimmt man für die Halsbänder und wie viele Pipes pro Hund? Der Paul ist 27kg schwer und die Lina 23kg. Oder ist es Größen abhängig? Paul ist 57cm groß, Lina 47cm. LG Sabine

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