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Ich bin ein Pizza – Hund

Toskana 2014 541Kennst du die Pizza-Hunde? Und weißt du, wieso die Pizza-Hunde heißen? Die Pizza-Hunde sind Hunde, die sich in der Toskana befinden und die gerne Pizza essen. Ja, echt, kannst du glauben! Ich weiß das! Ich war nämlich auch in der Toskana. Hab da Urlaub gemacht. Seitdem mag ich auch Pizza. Mein Hundekumpel Leo auch …

Günther Bloch´s Pizza Hunde

Eigentlich hat Günther Bloch die Pizza-Hunde Pizza-Hunde getauft. Und eigentlich handelt es sich hier einfach um wild lebende Hunde in der Toskana. Die Pizza-Hunde waren Gegenstand seiner Freilandstudien an verwilderten Haushunden in der Toskana. Ein Buch hat er dann auch über sie geschrieben, das heißt „die Pizza-Hunde“ und ist ein tolles, informatives und lehrreiches Buch. Und Pizza-Hunde hat er sie getauft, weil die tatsächlich lieber Pizza essen (mit der sie von engagierten Tierschützern unter anderen regelmäßig gefüttert werden) als selber jagen zu gehen.

Blog6Und da ich nun ja mal in der Toskana war, dachte ich mir, da könnte ich doch auch ein paar Studien erstellen. So a la Frau Doktor Lucy, die kluge Forscherin. Und mein Frauchen hat mir geholfen, quasi wie bei richtigen Studien, wo es dann meist so Studenten gibt, die Befragungen durchführen, etc.

Jedenfalls weiß ich jetzt eine ganze Menge über Hundehaltung in Italien

In Italien ist es z.B. sehr üblich, dass Hofhunde gehalten werden. Also, ich kann dir sagen, so viele Hunde hatte ich noch nie um mich, wie in meinem Italien-Urlaub. Die ganze Nachbarschaft war voll mit Hunden. Und wir konnten uns immer alle super unterhalten, so quasi von Zaun zu Zaun. Manchmal haben wir da ganz schön rumdiskutiert, was natürlich nicht gerade leise von statten ging. Oder hast du schon mal von Hunden gehört, die flüstern? Neee … nicht Hundeflüsterer, Hunde die selber flüstern!! Nicht, oder???

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Aber weißt du, was das coole daran war?

Es hat echt keinen gestört, wenn wir Krach gemacht haben. Keiner hat gemeckert! Wir konnten rumdiskutieren und rumbellen, soviel wir wollten.

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Doof in Italien war aber, dass wir nicht wirklich viel spazieren gehen konnten. Denn so coole Wege zum spazieren gehen, wie wir sie kennen, die gab es da quasi nicht. Alles war immer PRIVAT. Und da geht man dann besser nicht einfach so lang. Da könnte einem sonst prompt einer der Hofhunde begegnen. Und die finden es natürlich nicht witzig, wenn fremde Hunde ihr Grundstück betreten. Außerdem war es meist natürlich viel zu heiß zum spazieren gehen. Aber, da wir ja ein riesiges Grundstück unser eigen nannten, hatten wir auch so immer viel zu tun. Abschnüffeln, bewachen, von Katzen reinigen, Eidechsen aufspüren …

Blog3Weißt du, was sehr interessant war? In Italien gibt es in den Geschäften nur einen Bruchteil der Hundenahrung wie es bei uns hier ist. Und wenn man zum Metzger geht, kriegt man die Fleischabfälle quasi geschenkt. Wir vermuten, dass die Hunde da weniger mit Fertigfutter gefüttert werden, als es bei uns der Fall ist. Vielleicht eher noch mehr so, wie es früher auch bei uns üblich war. Also, so eine Art Hausmannskost. Und vielleicht mit Pizza??

Streunernde Hunde haben wir übrigens überhaupt gar keine gesehen. Woran das wohl lag? Eigentlich soll es in Italien ja doch recht viele geben …

Guck mal:

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Bin ich das??? Eh … schau mal richtig hin!! Habe ich weiße Pfoten??? Eine weiße Brust??? Nein, bin ich nicht. Ist ein Italiener 🙂

Jedenfalls, die Pizza war lecker!!

Herzliche Pfotengrüße, Lucy

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Über Anke (148 Artikel)
Hallo, ich bin Anke, zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde, Naturheilkundlerin und schreibe hier über die Ernährung, aber auch weitere spannende Themen rund um Hunde. Auf www.anke-jobi.de biete ich individuelle Ernährungsberatung für Hunde an.

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