Furbo Hundekamera – Leo und Lucy allein zu Hause (Werbung)

Wer meinen Blog länger kennt, der weiß, dass ich eigentlich schon eine ganze Weile quasi keine Produkttests mehr mache. Das ist für Blogger eher ungewöhnlich und hat diverse Gründe. Als ich aber gefragt wurde, ob ich die Furbo Hundekamera testen möchte, konnte ich nicht widerstehen.

Welcher Hundehalter fragt sich nicht, was der Hund so treibt, wenn er mal alleine zu Hause bleiben muss. Diese Frage lässt sich mit der Furbo Hundekamera beantworten. Aber natürlich ist das nicht alles, die Furbo Hundekamera kann noch viel mehr! Warum sonst sollte es sich lohnen, eine Kamera extra nur für den Hund anzuschaffen, zumal diese auch nicht ganz billig ist …


Das kann die Furbo Hundekamera:

  • Mit der 160° Kamera, die neben der Weitwinkel-Linse außerdem mit Infrarot LED Nachtsicht ausgestattet ist, kann man über eine Handy app jederzeit sehen, was der Hund gerade macht, während man abwesend ist.
  • Über die 2-Wege-Audio (Mikro und Lautsprecher) kann man den Hund sowohl hören, als auch mit ihm sprechen.
  • Mit dem Echtzeit-Bell-Alarm sendet die app eine Nachricht, wenn der Hund zuhause anfängt zu bellen.
  • Der eingebaute Leckerlie-Werfer kann über die app aktiviert werden, man kann den Hund also auch aus der Ferne belohnen, eventuell ablenken.

Damit die Furbo Hundekamera diese Funktionen ausführen kann, benötigt sie neben dem Strom eine WLAN-Verbindung. Und natürlich muss man sich die entsprechende app auf sein Handy laden.

Instalation

Nachdem man für die Kamera einen guten Platz gewählt hat (bei uns steht sie auf der Fensterbank im Wohnzimmer), muss sie an den Strom. Nach dem Anschluss geht an der Kamera im unteren Bereich direkt ein Licht an, das im Verlauf die Farbe wechselt und mit welchem der Status der Kamera angezeigt wird.

Es gibt 5 verschiedene Farben: weiß für gestartet, grün für instalationsbereit, gelb für Standby-Modus, blau für Kamera „läuft“ und lila für keine Verbindung.

Die Farben sind tatsächlich so gewählt, dass auch der Hund sehen könnte, wann die Kamera mit Frauchen und Herrchen verbunden ist. Hunde sehen ja vor allem blau und gelb, daher kann der Hund das blaue Licht gut wahrnehmen.

Nun muss man nur noch die app auf das Handy runterladen und den Instalationsanweisungen folgen, die recht einfach sind und nur wenige Minuten dauern. Man kann maximal 2 Handys mit der Kamera verbinden. Dabei muss man aber berücksichtigen, dass auf beiden Handys die gleichen Anmeldedaten verwendet werden müssen. Dann kann der Spaß losgehen …


Leo und Lucy hatten schnell raus, dass dieses merkwürdige Teil, das da neuerdings auf der Fensterbank steht, Leckereien verteilen kann.

Leo hat in Folge auch versucht, den Werfmodus selber in Gang zu setzen, indem er die Kamera angestupst hat. Die Kamera ist durch ihr Gewicht und auch ihre Form an sich schon recht standfest, zudem ist sie unten am Boden mit sogenannten „selbsthaftenden Füßen“ ausgestattet, was bedeutet, man kann sie mit den angebrachten Klebepads fixieren.

So funktioniert die app

Auch die app ist sehr leicht zu bedienen. Man kann ein Hundeprofil anlegen (leider aber nur eins!) und alles ist relativ selbsterklärend. Man tippt auf das Bild (nach dem Start sieht man das Bild von der letzten Sichtung) und Handy und Kamera verbinden sich (Verbindung mit Furbo wird hergestellt). Wie du siehst können die verschiedenen Funktionen ausgeführt werden, während man den Hund sieht.

Unser erster Ausflug ohne Hunde, bei dem wir sie trotzdem beobachten konnten, war natürlich sehr spannend. Wir durften aber lediglich feststellen, dass unsere Hunde, wenn wir weg sind – nichts machen. Sie schlafen – mal hier, mal dort, Lucy sieht man auch mal länger gar nicht, weil sie gerne ins Büro oder Schlafzimmer zum Ruhen geht.

Lustig war für uns auch der Bellalarm. Lucy und Leo alleine zu Hause passen natürlich noch besser auf, wenn es klingelt. Einbrecher haben wohl kaum eine Chance, an diesen beiden „Bestien“ kommen sie nicht vorbei.

Natürlich kann man die Kamera entsprechend auch einsetzen um zu kontrollieren, ob ein trainiertes Verhalten auch wirklich klappt. Das kommt bei uns aber eher nicht zum Tragen (wir trainieren nicht :-D ).

Lecker, Lecker …

„Lecker“ ist bei uns die Bezeichnung für Leckerchen. Wenn jemand aus der Küche „Lecker“ ruft, ist den Hunden klar, was die Stunde geschlagen hat. Auf unsere Rufe aus der Furbo Kamera haben sie aber eher weniger reagiert. Da unsere Hunde sehr ruhig sind, wenn sie alleine sind und damit keine Probleme haben, würde ich die Ruffunktion auch eh eher nicht nutzen. Warum soll man die Hunde ihrer Ruhe berauben?

Auch die Leckerchen-Werf-Funktion kommt aus dem gleichen Grund bei uns eher nicht zum Einsatz. Wenn der Hund Probleme mit dem Alleinsein hat, ist das vielleicht eine Möglichkeit, es für ihn etwas leichter zu machen, natürlich mit entsprechendem Training. Oder man kann eventuell den „Krachmacher“ so mal zur Ruhe bringen (damit z. B. die Nachbarn keinen Stress machen :-D ).

Wer außerdem Kinder hat, kann nebenbei auch verfolgen, was diese so treiben, wenn die Eltern mal nicht da sind. Bei uns (wir haben zwei so gut wie erwachsene Söhne) heißt das, dass unerlaubte Partys der Vergangenheit angehören :-D .

Mein Fazit

Die Furbo Hundekamera ist durchaus ein tolles Teil. Sie macht viel Spaß und man hat eine ganze Reihe Möglichkeiten, wie sie zum Einsatz kommen kann. Es entspannt natürlich sehr, wenn man sich vergewissern kann, dass der Hund einfach nur sein Nickerchen macht, während man selber sich mal ohne Hund vergnügt.

Wer mit seinem Hund viel trainiert, hat eine Reihe Möglichkeiten, die Furbo Kamera zu integrieren.

In der bis dato recht kurzen Testzeit (ca. 4 Wochen) hat auch alles an der Kamera problemlos funktioniert. Wichtig ist natürlich, dass man eine stabile WLAN Verbindung hat. Lediglich bei der Installation des 2. Handys hatten wir kurze Probleme, was aber wohl daran lag, dass wir das zweite Handy nachträglich einbezogen haben.


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HIER geht es zur Furbo Hundekamera

Die Furbo Hundekamera wurde mir von Furbo kostenlos zur Verfügung gestellt, um sie hier vorzustellen. Aus diesem Grund muss dieser Beitrag rechtlich als Werbung gekennzeichnet sein.

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