Ich bin:

Anke Jobi, 1967 geboren, verheiratet, Mutter von zwei mittlerweile erwachsenen Söhnen, wohnhaft im schönen oberbergischen Land in dörflicher Lage.

Mein Werdegang:

Im „1. Leben“ (das war, bevor ich meine Leidenschaft für die Ernährung von Hunden entdeckt habe): Schulabschluss mittlere Reife (es hat mir schon immer widerstrebt, langweiliges Zeug zu pauken, deshalb hat es für mehr nicht gereicht. Dafür steigt mit fortschreitendem Alter meine Leidenschaft für das Lernen und Erforschen spannender Themen), dem folgten Auslandsaufenthalte (USA, Spanien) und das Erlernen von zwei Berufen (Zugbegleiterin im Fernverkehr DB und Bürokauffrau).

Im „2. Leben“: 2 Jahre Ausbildung Thp ohne Abschluss (den habe ich der Ausbildung zur Hundeernährungsberaterin „geopfert“), 1-jährige Ausbildung zur zertifizierten Hundeernährungsberaterin.

Weitere Fortbildungen/Seminare:

  • Diverse Heilmethoden wie Bachblüten, Tierhomöopathie, Heilpflanzen
  • Tierkommunikation
  • Umgang mit Hunden (Erziehungsgrundlagen, Lernpsychologie uvm.)
  • Ernährung und Stoffwechsel
  • Das metabolische Syndrom
  • Krebserkrankungen
  • Grundlagen der Anatomie
  • Diätik bei Erkrankungen des Verdauungstraktes
  • Darmsanierung
  • Gastrointestinaltrakt
  • Allergien
  • weitere Vorträge u. a. bei Günther Bloch, Udo Ganslosser und Mirko Tomasini

Meine Tätigkeiten:

Meine Hobbys:

  • Natürlich meine Familie und die Hunde
  • Bloggen (inklusive aller dafür nötigen Tätigkeiten wie schreiben, lesen, recherchieren, experimentieren, fotografieren, etc.)
  • Lesen von jeglicher (Fach)Literatur rund um das Thema Ernährung (Hund UND Mensch) aber auch gerne mal leichte Schmöker
  • Ernährungsmythen recherchieren und aufdecken
  • In der Küche experimentieren

Ich engagiere mich bei:

  • Greenpeace
  • Foodwatch
  • Bund gegen Missbrauch der Tiere (BMT)

Meine „Spezialitäten“:

  • Über den Teller- und Napfrand blicken
  • „Warum?“ fragen
  • Hartnäckig recherchieren
  • Geduldig zuhören
  • Flexibel und aufgeschlossen für Neues sein

Mein Motto:

„Damit das Mögliche entsteht, muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.“ (Hermann Hesse)