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30-Tage-Frisches-Futter-Challenge

Möchtest du deinen Hund gerne besser füttern als du es bis jetzt tust? Bist du motiviert, den Speiseplan deines Hundes endlich gesund und abwechslungsreich zu gestalten? Willst du deinen Hund ENDLICH dauerhaft mit ECHTEN Nahrungsmitteln versorgen?

Aber – dir fehlen die Ideen?

Kein Problem! Ich habe die Ideen für dich und zwar ganz viele davon! Ich zeige dir in der 30-Tage-Frisches-Futter-Challenge, wie du deinen Hund einfach, gesund, lecker und bezahlbar ernähren kannst. 30 Tage lang zeige ich dir jeden Tag, was im Futternapf meiner Hunde landet. Aber nicht nur das! Du erfährst:

  • Welche Nahrungsmittel ich nutze
  • Wo ich die Nahrungsmittel herhole
  • Ob und wie ich das Futter verarbeite
  • Was das Futter kostet

Welchem Zweck dient diese Challenge?

Immer mehr Hundehalter werden sich klar darüber, dass ein Fertigfutter einen Hund niemals mit gesunden und natürlichen Nährstoffen versorgen kann. Geht es dir auch so? Mit der 30-Tage-Frisches-Futter-Challenge möchte ich dir helfen, endlich den Absprung zu schaffen.

Sind wir mal ehrlich … es gibt nur einen einzigen Grund, warum Fertigfutter für Hunde verkauft wird! Der Grund ist der Profit, den die Futterhersteller damit machen. Die Bequemlichkeit der Menschen kommt diesem Grund natürlich entgegen. Dabei ist es gar nicht schwer, einen Hund mit frischen, gesunden, echten Nahrungsmitteln zu versorgen. Im Gegenteil – es kann sogar richtig Spaß machen!

Bauernfrühstück für den Hund!

Weißt du, was ein Bauernfrühstück ist? Ein Bauernfrühstück ist dem Ursprung nach eine Mahlzeit, die aus Resten gestaltet wird.

Udo Gansloßer, Biologe mit Schwerpunkt Säugetierverhalten und Privatdozent für Zoologie an der Universität Greifswald hat sich einmal in einem Seminar über Hundeernährung in der Verhaltenstherapie geäußert: „Eine sich gut ernährende Durchschnittsfamilie (4-köpfig) kann von ihren Essensresten locker einen mittelgroßen Hund ernähren!“.

… was vielleicht sogar die natürlichste Form ist, einen HUND zu ernähren. Auf jeden Fall ist es sowohl aus ökologischer Sicht, als auch im Hinblick auf die Kosten sicher nicht die schlechteste Variante.

Zu billig!

Heute haben wir einen ganzen Industriezweig, der nur darauf basiert, Hunde zu füttern, woran man sieht, welchen Stellenwert Hunde in der heutigen Zeit bei sehr vielen Menschen haben. Die Futtermittelindustrie versteht es sehr gut, aus dieser Tatsache ihren Nutzen zu ziehen. Resteverwertung in großem Stil könnte man auch dazu sagen, denn sie nutzen am liebsten Inhalte, die irgendwo anders übrig geblieben sind.

Zu teuer!

Hundehalter die ihrem Hund hochwertigeres Futter bieten wollen, geraten oft an das Gegenteil: Futter nämlich, das aus so hochwertigen Komponenten besteht, dass es quasi unbezahlbar wird. Eine normale Durchschnittsfamilie, die monatlich geschätzt 400-500€ für ihre Ernährung ausgibt, kann (oder will) es sich wohl eher nicht leisten, für EINEN (!!) Vierbeiner noch mal 300€ draufzuschlagen.

Das Problem ganz einfach lösen …

kannst du, indem du den Napf für deinen Hund wieder selber füllst. Wie das möglichst einfach, unkompliziert und nicht allzu teuer geht, zeige ich dir in der 30-Tage-frisches-Futter-Challenge.

  • Start: 01.04.2017
  • Dauer: 30 Tage
  • Wo: Natürlich hier auf Clean Feeding

Alle Rezepte der Frischfutter-Challenge findest du unter der Kategorie Rezepte.

Hinweis zu den Texten

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Über Anke (148 Artikel)
Hallo, ich bin Anke, zertifizierte Ernährungsberaterin für Hunde, Naturheilkundlerin und schreibe hier über die Ernährung, aber auch weitere spannende Themen rund um Hunde. Auf www.anke-jobi.de biete ich individuelle Ernährungsberatung für Hunde an.

16 Kommentare zu 30-Tage-Frisches-Futter-Challenge

  1. Super, ich freu mich, bin auf jeden Fall dabei.
    Schönes Wochenende
    Erika

  2. Ich freu mich auch drauf! Bestimmt ist etwas für mich Neues dabei. Panini bekam neulich ein Kräuterrührei zum Frühstück, weil das Fleisch nicht reichte und fand es absolut super! Es macht Spaß, mal etwas auszuprobieren, die Ration ein bisschen zu strecken und dem Hund etwas Neues zu bieten. Mag sein, dass Hunde keine Abwechslung brauchen – mein Hund freut sich drüber und verträgt eigentlich alles gut, was mit Bedacht gewählt wurde und wenn es nicht so allzuviel Stärke und Kohlehydrate hat.

    • Hallo liebe Heidi,

      Ich freue mich, dass du dich freust und ich hoffe natürlich, dass ich dir noch die ein oder andere Anregung liefern kann (wobei das sicher schwierig wird, da du dir ja schon einen ziemlich großen Wissensschatz angeeignet hast 😀 )

      Liebe Grüße
      Anke

  3. Hallo, das finde ich ja mal eine super Idee. Dann werde ich hoffentlich für meine Schlauchschnute etwas finden. Ich koche jetzt seit ca.8 Jahren für meine Trulla aber solangsam schmeckt ihr das nicht mehr so. Bin gespannt und freue mich auf den Start.
    Lieben Gruß Heike

    • Hallo liebe Heike,

      freut mich, dass du dabei bist! Und natürlich hoffe ich, dass für deine Schlauchschnute die ein oder andere Appetit anregende Variante dabei sein wird 😀

      Liebe Grüße
      Anke

  4. Birgit Wildemann // 2. März 2017 um 19:52 // Antworten

    Hallo,als Fastimmerveganer füttere ich meine Hunde frisch und möglichst mit Produkten aus artgerechter Haltung.Als Hundetrainer und Verhaltensberater ist Ernährung immer ein Thema.Und als Mensch mit einer Abneigung für feste Konzepte und unumstössliche Tatsachen freue ich mich, Deine Seite gefunden zu haben.Bei der Challenge bin ich natürlich dabei und bin gespannt auf neue Ideen für den Fressnapf.LG Birgit

    • Hallo liebe Birgit,

      auch ich freue mich, dass du hergefunden hast und dabei bist! Deine Werte sind – wie vorgefunden – auch meine Werte. Artgerecht für alle Seiten, dabei bitte möglichst unkompliziert, einfach und undogmatisch 😀

      Liebe Grüße
      Anke

  5. Hallo, ich bin sehr gespannt und freu mich dabei zu sein.
    Auch wenn ich leider fütterungstechnisch ncht ganz so flexibel bin, weil unsere Grete eine kranke Bauchspeicheldrüse hat. Aber schaun wer mal, ich bin offen 🙂

    • Hallo liebe Sabine,

      ich freue mich, dass du auch hier dabei bist! 😀 Ja, bei Erkrankungen der Pankreas ist man leider nicht mehr allzu flexibel, jede Veränderugn kann sich schnell rächen … Vielleicht kannst du trotzdem noch den ein oder andern Tipp rausholen, das würde mich freuen!

      Liebe Grüße
      Anke

  6. Liebe Anke, ersteinmal vielen lieben Dank für deine supertollen Rezepte und die klare Aufbereitung. Mir hilft es sehr, den Druck, ja auch alles notwendige zu füttern, rauszunehmen- es geht doch nichts über eine praktische Veranschaulichung! Also, meinen herzlichsten Dank!!! Ich hab schon viel dazu gelernt.
    Ich habe einen kleinen 6kg Hund, da reduzieren sich ja die Mengenangaben. Gemüse, Salat und co. sollen ja möglichst püriert sein. Hast du eine Idee, wie ich solche Minimengen so fein püriert bekomme? Vor allem Salat und grüne Blätter… Jeder Mixer,den ich ausprobiert habe,ist zu grob. oder reicht geraspelt, um die Nährstoffe aufnehmen zu können? Oder wäre es besser zu dünsten und mit der Gabel zu zerdrücken – aber was ist mit Salat??? Gehen die Nährstoffe dann nicht flöten?
    Danke schonmal, liebe Grüße, Antje

    • Hallo liebe Antje,

      erst einmal freut es mich natürlich, dass ich dir so helfen kann!! Ja, so ein kleiner Hund braucht natürlich recht kleine Mengen. Du könntest z.B. immer einen Gemüsemix für mehrere Tage fertig machen. 2-3 Tage hält sich das im Kühlschrank, dann hast du nicht mehr gar so kleine Mengen. Du musst dafür einen Mixer nutzen, mit dem man auch Smoothies machen kann. Wenn das Gemüse nur grob zerkleinert ist, kannst du es noch schonend garen, dann wird es auch „aufgeschlossen“. Mit einer normalen Küchenmaschine geht das mit dem feinen pürieren eher nicht, nur wenn sie auch einen Mixeraufsatz hat. Und du musst auf jeden Fall etwas Wasser zugfügen, sonst klappt das mit dem pürieren ebenfalls nicht. Ich hatte auch mal ein Video gemacht, schau mal hier: https://www.youtube.com/watch?v=8MYWUQjC108

      Liebe Grüße
      Anke

  7. Vielen lieben Dank für deine Antwort!

  8. Hallo Anke.
    Vielen Dank für diese tolle Challange. Erstaunlich, wie schnell der Monat rum war. Viele Dinge konnte ich nutzen und umsetzten, einige wenige nicht. Es hat sehr viel Spaß gemacht, ich habe einiges gelernt und Denkanstöße bekommen. Vor allen Dingen mit den Mengen komme ich jetzt besser klar und mit die Zugabe von Zusätzen klappt es besser. Da ich einen Hund habe, der am Tag fast 300gr. Kohlenhydrate bräuchte, ist das keine Menge, die ich beim kochen für uns für ihn übrig habe, zumal bei uns nicht jeden Tag, Reis Kartoffeln und Co. anfallen. Aber jetzt weiß ich, wieviel ich zusätzlich ca. in den Topf geben muß, damit für unseren Großen (und auch für die Kleinen) etwas übrig bleibt.
    Vielen Dank nochmals für diesen lehrreichen Monat.
    Grüße
    Andrea

    • Hallo liebe Andrea,

      ich freue mich, dass dir meine Challenge gefallen hat!! Was mir sehr wichtig war, ist, glaube ich, auch rüber gekommen: es ist keine so komplizierte Angelegenheit, einen Hund selber zu versorgen 😀

      Mir hat es auch großen Spaß gemacht 😀

      Liebe Grüße
      Anke

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